Fragen und Antworten

FAQ

Falls Du irgendwelche Fragen zum Staatenlos-Sein und Werden hast, zögere nicht mich zu kontaktieren. Im Folgenden siehst Du eine Auflistung an Fragen, die mir bisher gestellt wurden. Vielleicht ist auch Deine schon darunter?

Warum gibt es einen Staatenlos-Blog?

Der Staatenlos-Blog existiert, weil es Staaten gibt. Solange die „große Fiktion“ als Realität in den Köpfen spukt, so lange wird es Bedarf an Alternativen für jene geben, die sich der Mehrheit nicht anschließen wollen. Staatenlos zu leben ist die Entscheidung sein Leben nach eigenem Willen zu gestalten. Niemand muss die Dinge machen, die von vielen Menschen ohne Hinterfragen akzeptiert werden, jeder kann frei sein. Der Staatenlos-Blog möchte dazu inspirieren, motivieren und informieren.

Warum heißt dieser Blog „Staatenlos“?

Auf meine vielen Reisen anspielend, fragte mich ein Bekannter einst ob ich denn jetzt „staatenlos“ sei. Dies nahm ich als Inspiration diesen Blog so zu nennen. Mein vorheriger stillgelegter Blog hieß Freiheitspfade und sollte in die gleiche Richtung gehen. Staatenlos mag sich weniger positiv anhören, ist aber ein ungleich bekannterer Ausdruck. Vor allem meint er in der Definition hier etwas völlig anderes als ursprünglich.

Wer verbirgt sich hinter dem Staatenlos-Blog?

Servus, ich bin Christoph und 24 Jahre jung. Einen Überblick über mich kannst Du ganz einfach bekommen, in dem Du mich googelst. Neben diesem Herzensprojekt hier schreibe ich über die Zukunft und neue Technologien bei der Huffington Post, über Europa und Politik bei Campus Europe und für andere Publikationen. Als Staatenloser bin ich natürlich Botschafter des revolutionären Staats 2.0-Unternehmen BitNation und engagiere mich für diverse Freiheitsinitativen wie etwa Students for Liberty. Kontaktiere mich doch gerne per Mail, auf Facebook, Twitter oder wie auch immer Du willst!

Gibt es andere deutsche Blogs über die Themen des Staatenlos-Blogs?

Die Kunst des Perpetual Traveling, die Bereitschaft ins Exil zu gehen und die Möglichkeit Offshore-Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen ist alles andere als fest verankert in den deutsch-sprachigen Gesellschaften. Den einzigen ernsthaften Blog zu einem ähnlichen Thema hat mein Freund Tobias von Human Investors – eine tolle Ergänzung, die Ihr Euch auf jeden Fall einmal ansehen solltet.

Darüber hinaus gibt es natürlich eine rege wachsende Zahl an Reise- und Digitale-Nomaden-Blogs. Meine 5 Favoriten sind:

Warum benutzt Du so viele Anglizismen?

Mal ehrlich – hast Du eine gute deutsche Übersetzung für Begriffe wie Lifestyle Design, Perpetual Travel oder Offshore? Lebensstil-Erschaffung, Dauerhaftes Reisen oder Außerhalb der Küste hört sich jedenfalls nicht sonderlich pralle an, oder? Wo ich kann, versuche ich auf Anglizismen zu vermeiden. Da Du Englisch im jeden Fall brauchst um staatenlos zu werden, sollte Dir das Ganze aber wenig ausmachen.

Wo hältst Du dich gerade auf?

Ich bin gerade in Zentralamerika unterwegs – habe schon tolle Länder wie Mexiko, Kuba und Belize gesehen. Zentralamerika hat einige sehr interessante Optionen um offshore zu gehen oder einfach nur Dein Leben zu genießen. Im Laufe der Zeit kannst Du auf dem Blog mehr darüber erfahren!

Wie kann ich Dir helfen den Staatenlos-Blog voranzubringen?

Du kannst vieles tun! Erzähle Deinen Freunden und Kollegen davon, teile ihn in Sozialen Netzwerken und verbreite die frohe Botschaft der Staatenlosigkeit wo Du nur kannst. Jeder kann nicht nur frei leben, er sollte es auch!

Darüber hinaus kannst Du etwa hilfreiche Bücher über meine Amazon-Empfehlungslinks kaufen, die mir helfen meine laufenden Kosten finanzieren.

Wie kann ich selber staatenlos werden?

Indem Du den Staatenlos-Blog genau liest und Dich in die weiteren Informationen vertiefst. Lade Dir auch mein kostenloses Staatenlos-Manifest herunter, das Dir unter anderem zeigt wie Du dich aus 2 Freiheitsfallen befreien kannst! Sei darüber hinaus ein eifriger Leser anderer Bücher und vergesse eins nicht: der beste Weg zur Staatenlosigkeit ist zu handeln. Warum fängst Du noch nicht an?

Kann jeder staatenlos werden der will?

Ja. Jeder, der will, kann staatenlos werden. Egal welches Alter Du hast, wie Deine Vermögenssituation ist oder welche anderen Startvoraussetzungen Du hast – ein staatenloses Leben ist möglich für Dich. Für manche kann es leichter sein, für manche schwerer. Mach Dir bewusst, dass Du vor allem kein Startkapital brauchst um staatenlos zu werden. Du könntest morgen bereits mit Deinem staatenlosen Leben anfangen  – indem Du bewaffnet mit einem Laptop über die nächste Grenze ziehst und von einem Platz Deiner Wahl anfängst selbstständig zu arbeiten!

Warum schreibst Du ein Buch?

Blog-Artikel sind in ihrer Länge begrenzt. Um eine kleine Idee groß rüberzubringen braucht man mehr als 1000 Wörter. Ein Buch ist die logische Antwort. Man kann es dazu verkaufen – oder sich einfach nur endlich als Schriftsteller fühlen. Letztlich möchte die Botschaft der Staatenlosigkeit verbreitet werden – ein Buch ist dabei ein Anfang.

Verdienst Du Geld mit Staatenlos?

In den Staatenlos-Blog fließt nicht unerhebliche Zeit, daher erhoffe ich mir auch ein gewisses finanzielles Auskommen. Ich verzichte auf Werbung, habe aber Einnahmen durch Affiliate-Links, Beratung und eigene Produkte. Wenn Du mich darüber hinaus unterstützen möchtest nehme ich Spenden gerne an. Besonders gerne in Bitcoin: 1Jx884e6H7bFotNkM1CL7t6FTyCpMZ5ve3

Warum eine Schweizer Domain?

Warum nicht? Im konkreten Fall war die .de Domain bereits reserviert – darüber hinaus tut es einem Staatenlos-Blog aber auch gut eine Domain zu haben, die nicht in den Superstaat der Europäischen Union eingegliedert ist, oder? Meine Liebe zur Schweiz ist groß, sie ist genauso deutsch-sprachig und im Gegensatz zu Österreich und Deutschland ein Ort, der sich bedingt für staatenlose Aspekt eignet. Zumal ergänzt sich .ch wunderbar mit den Initialen meines Namens!

Wo hostest Du den Staatenlos-Blog?

Der Blog ist offshore in den Niederlanden – wohl eines der Länder mit der besten Datenschutzgesetzgebung weltweit. Besser wäre etwa Island, doch muss man für eine gute Blog-Erfahrung der Leser auch auf Geschwindigkeit und Co. achten, wobei die Entfernung der Server zum Leser eine Rolle spielt. Mit niederländischen Servern bist Du als Deutscher, Österreicher oder Schweizer schnell erreicht. Der Hosting-Anbieter selbst sitzt in den USA. Ich kann das WordPress-optimierte Hosting von Siteground auf jeden Fall weiterempfehlen!

Ich mag Deinen Schreibstil. Kann ich Dich für meine Projekte verpflichten?

Ja. Begrenzt biete ich an für einen fairen Preis für Dich zu schreiben. Falls Du das willst, kontaktiere mich einfach.

Warum heißt das Motto: „Weil Dein Leben Dir Gehört“?

Weil es eine unumstößliche Wahrheit ist. Dein Leben Gehört Dir – würdest Du mir da widersprechen? Falls ja, ich suche immer mal wieder nach willigen Schreiberlingen für diesen Blog. Falls nein – gut so! Hast Du aber auch erkannt, dass dieser Spruch oft ausgehebelt wird? Gehörst Du wirklich Dir selbst, wenn Du für Dein Privileg arbeiten zu dürfen hohe Abgaben bezahlen musst oder in Handlungen aller möglicher Art eingeschränkt wirst?

Womit schreibst Du diesen Blog?

Ich benutze ein Dell Chromebook 11 – fantastisch für unterwegs. Leicht und portabel, hohe Akku-Laufzeit, schneller Zugriff, Cloudsicherung aller Daten und das alles für nur 400€. Konträr zu Gerüchten kann man auch ohne Internet alles mögliche damit machen – viele Texte dieses Blogs wurden etwa offline geschrieben.

Hast Du keine Angst vor Staaten?

Warum Angst? Staaten sind nur eine Fiktion. Sie bestehen aus Menschen, die meistens ignorant sind. Menschen, die gerne kritisieren, aber faul sind. Werden sie den Staat auf den Staatenlos-Blog hetzen? Wohl kaum. Es gibt dann doch einen Haufen üblerer Seiten, die im Web kursieren. Zumal alles, was der Staatenlos-Blog preisgibt, völlig legal ist. Staatenlos konzentriert sich auf Deine persönliche Freiheit – nicht auf eine kollektive Revolution! Höchstens auf eine geistige Evolution!

Wie kannst Du soviel lesen?

Findest Du es unreal, dass ich so viele Bücher lese? Dann lerne Du selbst schneller zu lesen. Viel Lektüre war eines meiner Hauptwege zur Staatenlosigkeit und ist eine Gewohnheit, die ich gerne beibehalte. Es geht nicht nur um Wissensansammlung, sondern über die Erweiterung der Perspektive. Lesen kann Dir Selbstbewusstsein bringen, das Du auf Deinem Weg zur Staatenlosigkeit sicher gebrauchen kannst. Verbinde Lesen mit Spaß statt Anstrengung und schaffe Gelegenheiten dazu – unterwegs, im Bett oder auf der Parkbank – und Du liest bald mehr als Du je dachtest. Wenn Du dann noch einen Kurs im Schnell-Lesen absolvierst, kann Dich keiner mehr stoppen!

Muss ich staatenlos sein wollen um von den Informationen hier zu profitieren?

Keineswegs. Natürlich ist es mir ein Anliegen, dass mehr Menschen staatenlos werden. Trotzdem wird sich die Mehrheit meiner Leser zumindest kurzfristig nicht dazu bewegen lassen. Angesichts der momentanen und zukünftigen Entwicklungen glaube ich jedoch, dass die Staatenlosigkeit bald mehr und mehr akzeptiert und gewollt werden wird. Bis dahin kannst Du natürlich nur das anwenden, was Dir einen Nutzen bringt und den Rest überspringen. Du kannst mit fast allen Dingen nicht mit mir übereinstimmen – und trotzdem von wenigen profitieren. Das ist ganz Deine Entscheidung!

Kann ich mit Dir privat sprechen, wenn ich in ein staatenloses Leben starten möchte?

Klar, gerne. Weil es einen gewissen Bedarf gibt, biete ich einmalig kostenlose Beratungen an. Falls Du Dir geholfen fühlst, können wir das Ganze danach gerne weiter fortsetzen. Falls Du Interesse hast, gib mir einfach Bescheid!

Ist Staatenlos in all seiner Konsequenz nicht unmoralisch?

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Moral eigentlich ist? Falls nicht, empfehle ich dir ein Blick in mein Staatenlos-Manifest, das die Moral-Falle beschreibt, in der Du dann wahrscheinlich sitzen tust.

Die Moral eines Staatenlosen ist nur personell. Jeder Staatenlose hat eine andere Moral. Die Moral des Staatenlos-Blog etwa sieht es als höchste Moral an Steuern zu vermeiden – z.B. damit mit Deinem Geld nicht der Schabernack getrieben wird, den Du täglich ertragen musst. Oder noch einen Haufen sehr viel schlimmerer Sachen! Dein Leben gehört schließlich Dir – oder ist dieser Satz unmoralisch? Ist es dann moralisch wenn Du Sklave wärst… ?

Bekannt aus:

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