Im ersten Teil unserer Perpetual-Traveler-Serie haben wir den „Dauerreisenden“ betrachtet: maximale Geschwindigkeit, minimale Bindung, kompromisslose Freiheit und Beweglichkeit. Im zweiten Teil ging es um den „verwurzelten“ Perpetual Traveler, der bewusst langsamer reist, eine oder mehrere Basen nutzt und dennoch keinen steuerlichen Lebensmittelpunkt auslöst. Zwei im Prinzip sehr unterschiedliche Modelle, aber beide effektiv, beide legitim (und natürlich legal), beide abhängig von Persönlichkeit, Lebensphase und Zielsetzung.
Im dritten und letzten Teil unserer Serie widmen wir uns nun dem PT-Typ, der oft zwischen diesen beiden Polen steht und doch ein ganz eigenes Modell verkörpert: den mobilen Perpetual Traveler. Einem PT, der wie der zweite Typ ein Zuhause besitzt, aber gleichzeitig nicht an einen Ort gebunden ist, wie der erste. Sein Zuhause reist immer mit.
Der „mobile“ PT verzichtet also bewusst auf feste Immobilien, langfristige Mietverträge und klassische Wohnsitze. Stattdessen verlagert er sein Leben in ein mobiles Zuhause – etwa in einen Van, ein Wohnmobil, ein Expeditionsmobil, auf ein Boot / Yacht. Damit verschiebt sich die Frage von „Wo lebe ich?“ im Idealfall hin zu „Unter welchem rechtlichen, steuerlichen und strukturellen Rahmen bewege ich mich?“.
Wenn das Zuhause mitreist
Spätestens seit den Covid-Jahren wirkt dieses Modell deutlich weniger radikal als noch vor beispielsweise zehn Jahren. Viele haben sich damals ganz bewusst entschieden, dauerhaft in einen Camper, Van oder ein ähnliches mobiles Setup zu ziehen. Allein die große Zahl derer, die diesen Schritt gegangen sind, sollte Dir zeigen: Das Modell funktioniert. Und mehr noch – es erweist sich in der Praxis als erstaunlich stabil.
Was viele dabei jedoch ungünstig lösen: Sie trennen sich zwar faktisch von ihrem alten Wohnort, halten aber formal daran fest. Das ergibt in den meisten Fällen leider sehr wenig Sinn. Sie bleiben gemeldet, behalten eine Wohnung oder lassen alte Strukturen bestehen, obwohl es dafür keinen sachlichen Grund mehr gibt. Genau hier entstehen nicht nur vermeidbare Risiken, sondern auch elementare Vorteile – denn ein mobiles Leben ermöglicht nicht nur die örtliche, sondern eben auch die steuerliche Trennung von der Vergangenheit. Warum nicht diese Vorteile nutzen, wenn man sich ohnehin nicht mehr in Deutschland aufhält?
Das Perpetual Traveler-Prinzip: Auswandern ohne einzuwandern
Zum Kontext: Wir kategorisieren bei Staatenlos zwischen drei grundsätzlichen PT-Typen. Allen gemeinsam ist, dass sie nicht den Fehler machen, aus einem dysfunktionalen System in ein vermeintlich besseres zu wechseln, sondern auswandern, ohne irgendwo einzuwandern. Natürlich gibt es bei den drei PT-Typen nicht immer Reinformen. Übergänge, Mischformen und Wechsel im Laufe des Lebens sind durchaus die Regel. Diese drei Grundtypen sind:
In unserer dreiteiligen PT Serie schauen wir uns die drei Typen des PT im Detail an – und zwar so, dass Du für Dich entscheiden kannst, welches Modell am besten zu Dir passt – und ob ein Leben als PT überhaupt zu Dir passt. Unser Dreiteiler wird sich genau an dieser Struktur orientieren:
Teil I: Der Dauerreisende – der PT, der zu schnell reist, um jemals von einem System beansprucht zu werden. (Artikel hier lesen)
Teil II: Der Verwurzelte – der PT, der mindestens eine Base hat, aber trotzdem keinen steuerlichen Lebensmittelpunkt auslöst. (Artikel hier lesen)
Teil III: Der Mobile – der PT, der sein Zuhause immer dabei hat, z. B. per Van, Wohnmobil, Exmo, Boot oder Yacht.
In diesem Artikel nehmen wir also unter die Lupe:
Teil III: Der Mobile – Das Zuhause reist mit
Wie bereits erwähnt, gilt dieses Modell für viele als das Ideal einer bewussten Neuausrichtung des eigenen Lebens. Der eigentliche Vorteil dieses Lebensstils liegt jedoch weniger in seiner typischen Romantik des „Überall zuhause Seins“, „Am Meer Schlafens“ usw. als in seiner strukturellen Klarheit. Denn dieser mobile Lebensstil eignet sich besonders gut für eine saubere, rechtssichere und in der Praxis stabile steuerfreie Gestaltung.
Gerade wenn Du ortsunabhängig arbeitest, online tätig bist oder Dein Einkommen als Freelancer, Online-Unternehmer oder Selbstständiger generierst, ergibt dieses Modell besonders viel Sinn – natürlich wie immer vorausgesetzt, es wird korrekt aufgesetzt. In der Praxis hat sich dabei vor allem die Kombination aus einem mobilen Lebensstil und einer US LLC bewährt. Nicht ohne Grund betreuen wir mittlerweile mehrere tausend Unternehmer mit ihren steuerfreien LLCs. Sie eignet sich für die größte Bandbreite an Geschäftsmodellen, ist in einer Vielzahl von Branchen einsetzbar und bietet gleichzeitig hohe Flexibilität, Sicherheit und – im Vergleich zu vielen Offshore-Modellen – eine sehr hohe Reputation. Das ist nicht nur oft für Deine Kundschaft relevant, sondern vor allem auch fürs Banking.
In Verbindung mit der ordnungsgemäßen melderechtlichen Abmeldung aus Deutschland, der Beendigung des gewöhnlichen Aufenthalts und der bewussten Reduktion wesentlicher wirtschaftlicher Anknüpfungspunkte in Deutschland eröffnet dieses Setup einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Dir steht damit einer freien, selbstbestimmten und langfristig tragfähigen Struktur nichts mehr im Weg.
Besondere Vorteile des mobilen Perpetual Travelers
Der größte objektive Vorteil des mobilen Perpetual Traveler liegt in der strukturellen Eliminierung des Wohnsitzrisikos. Es gibt schlichtweg keine Wohnung, keinen Mietvertrag, keinen dauerhaft verfügbaren Wohnraum und keinen Schlüssel, der jederzeitigen Zugang ermöglichen würde. Auch wenn es ein paar Stolperfallen gibt (z. B. ein dauerhafter Zugang zu Wohnraum bei Deinen Eltern etc. – Stichwort „Schlüsselgewalt“), entfällt in der Regel damit auch das klassische Argument eines Lebensmittelpunkts über Wohnnutzung bzw. Zugang zu selbiger. Einer der weltweit stärksten steuerlichen Anknüpfungspunkte wird somit vollständig ausgeschaltet. Selbst wenn Du mit deinem Van oder deiner Yacht monatelang auf deutschen Territorium bist!!!
Ein weiterer zentraler Vorteil des mobilen PT ist seine außergewöhnlich hohe Reaktionsfähigkeit, die fast an das Niveau des „Dauerreisenden“-PT (unser Typ 1) heranreicht. Er kann innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen den Aufenthaltsstaat wechseln und zeitnah auf bevorstehende Restriktionen, veränderte Regelungen, politische Entwicklungen oder veränderte Visa-, Steuer- oder Sicherheitslagen reagieren. Zwar ist er nicht ganz so spontan wie der klassische Typ-1-PT mit Flugticket und Handgepäckskoffer, bewegt sich aber dennoch häufig schneller als ein verwurzelter PT. Gleichzeitig bietet dieses Modell etwas, das klassischen Dauerreisenden oft fehlt: Stabilität im Alltag. Arbeiten, Wohnen und Reisen greifen ineinander, ohne sich gegenseitig zu behindern. Küche, Bett, Büro, Technik, Internet – alles reist mit. Der organisatorische Aufwand sinkt, die Abhängigkeit von Hotels, Mietverträgen oder lokaler Infrastruktur verschwindet.
Mit entsprechenden Netzwerk ist aber natürlich auch eine entsprechende Flexibilität vorhanden oder diese sogar noch größer. Christophs Katamaran hat einen ständigen Skipper, der ihm das Boot dort hinbringen kann, wo er es haben möchte. Christophs Reisemobil wird von Familienmitgliedern für den gleichen Zweck genutzt. Beide Seiten profitieren – die einen von der kostenlosen Nutzung eines hochwertigen Vehikels für längere Zeit, die anderen von weniger Stress und Zeitaufwand erst einmal dort hinzukommen, wo man sein möchte.
Ein besonderer Vorteil dieses Typs ist natürlich auch, dass Du flexibel von beispielsweise ausgebuchten Flügen, Zügen etc. bist – Du hast Deine eigene Beweglichkeit deutlich besser gesichert. All das geschieht ohne Hotelwechsel, ohne Neuorganisation des Alltags und ohne Verlust bestehender Infrastruktur, weil eben ohnehin alles dabei ist.
Der entscheidende Anknüpfungspunkt: Aufenthaltszeiten
Was Du stattdessen im Blick behalten musst, ist ein anderer Anknüpfungspunkt: Deine Aufenthaltszeiten. Gerade im Schengen-Raum ist es zwar oft schwieriger, Aufenthalte mit offenen Grenzen eindeutig nachzuweisen, aber das kann Vor- und Nachteile haben. Wenn Du in Deinem Herkunftsland sauber „raus“ bist – also abgemeldet, ohne Wohnsitz und ohne relevante Anknüpfungspunkte – entsteht in der Praxis oft gar nicht erst die Situation, in der Du Deine Aufenthaltszeiten detailliert dokumentieren oder belegen musst. Dennoch kann es aber vorkommen, dass das Finanzamt Dich zur Beantwortung einiger Fragen kontaktiert. Ganz unabhängig davon empfehlen wir Dir aber klar, Dich an die jeweiligen Regeln des Landes zu halten, in dem Du Dich aufhältst, um nicht (unbemerkt) zum Steuerresidenten zu werden. In den meisten Fällen ist das die bekannte 183-Tage-Regel, teilweise kalendarisch, teilweise rollierend. Wenn Du sauber planst, vermeidest Du unnötige Diskussionen von vornherein.
Anders stellt sich die Situation dar, wenn Du beispielsweise mit einem Katamaran, einer Yacht etc. auf dem Wasser unterwegs bist. In diesem Fall sind Aufenthalte deutlich besser nachvollziehbar: Hafenaufenthalte, Einklarierungen, Ausklarierungen, Logbücher, AIS-Daten oder Marina-Rechnungen schaffen eine Dir (auch hier wieder im positiven wie im negativen Sinne) eine nachvollziehbare Spur. Bei nautischen Setups hast Du also ganz konkrete Verweisdaten durch Hafenformalitäten und Seefahrts-Dokumente. In vielen Häfen musst Du bei der Einfahrt oder vor dem Auslaufen Zarpe- oder Clearance-Papiere ausstellen lassen, in denen Datum, Häfenamen, Schiffsdaten und Deine Personalien erfasst werden – das sind amtliche Zeitstempel für Deinen Aufenthalt, die im Zweifel auch Behörden zeigen, wann Du wirklich wo warst.
Ein häufiges Missverständnis dabei ist übrigens die Flaggenwahl der Bootsregistrierung: die Flagge hat keine Auswirkung auf den Lebensmittelpunkt, wenn man sich außerhalb der Hoheitsgewässer in internationalen Gewässern befindet. Diese zählen dann einfach zu keinem Land. Man kann also ohne Probleme auch mit deutscher Flagge um die Welt segeln wenn dies aus anderen Erwägungen heraus Sinn macht.
Ein zentraler Vorteil des mobilen Perpetual Traveler: Natürliche Bewegung statt künstlicher Planung
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich Dein Lebensmittelpunkt nicht an einem bestimmten Ort verfestigt. Zwar kann ein gewöhnlicher Aufenthalt auch ohne festen Wohnsitz entstehen, jedoch setzt er immer eine gewisse Kontinuität voraus. Durch regelmäßige Orts- und Länderwechsel wird genau diese Kontinuität unterbrochen. Der Van oder Dein Boot macht es einfach, diese Verteilung des Lebens über mehrere Länder nicht nur praktisch, sondern vor allem auch glaubhaft umzusetzen. Ein entscheidender Faktor für ein sachlogisches Setup!
Ein weiterer, absolut zentraler Vorteil dieses Modells ist nämlich auch, dass es im Idealfall überhaupt kein künstliches Verhalten erfordert. Mit Deinem Leben im Van oder Boot und „mobiler PT“ musst Du Dich steuerlich nicht verbiegen oder Aufenthalte künstlich verkürzen. Im Idealfall lebst Du ohnehin genau so, wie es Dein Fahrzeug nahelegt: Du bist unterwegs, wechselst Regionen, folgst Jahreszeiten, Projekten oder persönlichen Vorlieben. Diese natürliche Bewegung sorgt häufig ganz automatisch dafür, dass kein gewöhnlicher Aufenthalt entsteht. Steuerliche Effekte sind dann dabei kein erzwungenes Ziel, sondern eine logische Folge eines mobilen Lebensstils. Das macht es auch umso glaubwürdiger nach außen hin!
Kontinuität vermeiden – ohne Aufwand, ohne Tricks
Wenn Du jedes Jahr monatelang im selben Land verbringst, dort dieselben Orte nutzt und Dich nur kurzzeitig entfernst, um formale Fristen einzuhalten, erzeugt das alles ein anderes Bild als jemand, der sichtbar unterwegs ist. Vanlife unterstützt diese Glaubwürdigkeit massiv, weil Bewegung zu Deinem aktiven Lebensstil gehört. Grenzübertritte, Routenwechsel und Ortswechsel – alles das ist zudem dokumentierbar und damit bei Nachfragen vollständig nachvollziehbar für sämtliche Behörden. Wenn Du also tatsächlich reist, statt Dich irgendwo über Jahre hinweg festzufahren, verhältst Du Dich also ohnehin schon konsistent und im eigenen „Fluss“.
Der Lifestyle des mobilen PTs funktioniert steuerlich deshalb so gut, weil es keine Tricks braucht oder irgendetwas, was Dich in Deinem normalen Leben verbiegt, sondern häufig einfach nur etwas Struktur. Ein bedeutender Vorteil gegenüber Menschen, die sich steuerlich verändern möchten, aber noch vollends im Heimatland gebunden sind oder andere Verflechtungen haben. Sei Dir also dieser Freiheit bewusst. Natürlich werden vor allem mit einem Van ein paar andere Dinge relevant, aber wir wären nicht Staatenlos, wenn wir dafür nicht schon vernünftige Angebote für Dich eingeholt hätten. Alles, was wir anbieten, ist nämlich genau auf die Bedürfnisse des Perpetual Travelers zugeschnitten.
Die übliche Versicherungsfrage – wir haben nun eine Lösung!
Seit einigen Monaten können wir Dir auch eine eigene Auto-, Camper-, und Mobilheim-Versicherung anbieten. Denn klassische Versicherungen gehen fast immer von einem festen Wohnsitz, recht klaren Nutzungsgrenzen und einem nationalen Rahmen aus – genau das, was beim mobilen PT eben nicht zutrifft. Die von unserem Kooperationspartner angebotenen Lösungen sind von Anfang an auf dauerhaft mobiles Leben ausgelegt und passen sich Deiner Struktur an, statt sie durch einengende Policen in ein Standardmodell zu pressen. So vermeidest Du die typischen Angriffsstellen, die entstehen, wenn Versicherungsannahmen und PT-Lebensrealität auseinanderlaufen. Gerade langfristig zeigt sich, wie wichtig es ist, dass alle Bausteine Deines Setups dieselbe Logik verfolgen. Eine Versicherung, die strukturell zum mobilen Leben passt, ist dafür ein zentraler Bestandteil.
Und auch bei der Fahrzeugzulassung als Perpetual Traveler helfen wir Dir!
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die rechtssichere Fahrzeugzulassung. Denn gerade bei Vanlife, Expeditionsmobil oder vergleichbare Setups stehen viele vor der Frage, wie sie ihr Fahrzeug legal auf die Straße bringen – inbesondere, wenn Du bereits abgemeldet bist. Für genau diesen Fall gibt es inzwischen über uns Lösungen, bei denen die Zulassung unabhängig vom aktuellen Wohnsitz erfolgt. Alles kann komplett digital abgewickelt werden kann – inklusive Anmeldung in Deutschland oder Europa, selbst wenn Du offiziell keinen festen Wohnsitz dort hast.
Je nach Situation kannst Du Dein Fahrzeug entweder ganz klassisch auf Deinen Namen mit eigener Versicherung anmelden, oder es wird über die Struktur des Partners zugelassen – inklusive Empfangsadresse und persönlicher Begleitung durch den gesamten Prozess. Diese Flexibilität hilft Dir, maximale Mobilität mit einer sauberen rechtlichen Grundlage zu verbinden, ohne in Standard-Wohnsitzmodelle zurückzufallen. Du kannst Dich hier genauer zu dem Thema und unserem Angebot informieren. Denn gerade bei speziellen Fahrzeugtypen wie Campervans, Expeditionsmobilen oder importierten Autos sind die Anforderungen und Prozesse oft noch komplexer als bei einem klassischen PKW.
Auch für Boote haben wir natürlich Lösungen.
Freiheit ist eine Frage der Struktur
Die drei Typen des Perpetual Travelers zeigen vor allem eines: Es gibt nicht den richtigen Weg, sondern unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Menschen, Lebensphasen und Zielsetzungen. Der Dauerreisende steht für maximale Geschwindigkeit und radikale Entkopplung. Der verwurzelte PT verbindet Freiheit mit Stabilität und einer bewussten Homebase. Der mobile PT schließlich schafft einen Mittelweg, bei dem das Zuhause selbst beweglich wird und sich nicht mehr an einen Staat binden lässt.
Allen drei Modellen ist eines gemeinsam: Sie funktionieren nicht durch grobe Tricksereien, sondern durch Struktur. Perpetual Traveling ist kein Schlupfloch und auch kein Graubereich, wie so oft behauptet wird. Es ist die bewusste Entscheidung, sich nicht dauerhaft in ein einzelnes System einzuordnen – weder rechtlich, noch steuerlich, noch lebenspraktisch. Wer die Spielregeln kennt und sich innerhalb dieser bewegt, muss nichts verstecken und nichts verbiegen.
Perpetual Traveling bedeutet deshalb vor allem: Optionen haben. Die Option, weiterzuziehen. Die Option, langsamer zu werden. Die Option, eine Base zu haben oder sie wieder aufzugeben. Und vor allem die Option, selbst zu entscheiden, wo und unter welchen Bedingungen Du lebst und arbeitest. Das ist echte Freiheit.
Am Ende geht es nicht darum, sich jedem System zu entziehen, sondern sich nicht unnötig binden zu lassen. Wer diese Logik verstanden hat, wird feststellen: Freiheit entsteht nicht durch Flucht, sondern durch saubere, belastbare Strukturen.
Wir helfen Dir bei Deinem Setup als Perpetual Traveler
Egal, welcher PT-Typ am besten zu Dir passt: Wir unterstützen seit fast 11 Jahren dabei, internationale Setups aufzubauen, die rechtssicher, steuerlich sauber und langfristig tragfähig sind. Entscheidend ist, dass Deine Struktur zu Deinem Leben passt und nicht umgekehrt. Wenn Du klären möchtest, wie Dein persönliches Perpetual-Traveler-Setup aussehen kann, welche Schritte sinnvoll sind und wie sich Wohnsitz-, Steuer-, Unternehmens- und Banking-Strukturen sauber kombinieren lassen, begleiten wir Dich dabei gerne. Sprich uns einfach an – Erfahrung, Klarheit und praxiserprobte Lösungen bringen wir mit. Weil Dein Leben Dir gehört!
Dir hat unser Blogartikel gefallen?
Unterstütze uns mit einem Erwerb unserer Produkte und Dienstleistungen. Oder baue Dir ein passives Einkommen mit ihrer Weiterempfehlung als Affiliate auf! Und vergiss nicht auf Christophs Reiseblog christoph.today vorbei zu schauen!
Videokurs Staatenlos Geheimwissen
Lerne alles, was Du für ein Perpetual Travel Leben wissen musst.
Kurs anschauen
