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Viele haben beim Perpetual Traveler (PT) sofort das Bild des extremen Dauerreisenden im Kopf: im Wochenrhythmus von Land zu Land, zwischen Flughafenlounge und Hotelzimmer, gestern Gletscher, heute Wüste, morgen Steppe, übermorgen Strand. Das Bild ist zugegeben nicht ganz aus der Luft gegriffen, denn Christoph Heuermann lebt genau diesen PT-Typ konsequent vor – und hat diesen Lifestyle für viele überhaupt erst sichtbar gemacht. Natürlich kannst Du genauso leben und wie Christoph im vergangenen Jahr 140 Flugsegmente hinlegen. Aber das musst Du nicht. Nicht mal ansatzweise.

Denn Spoiler vorab: Um PT zu sein, brauchst Du im Prinzip keinen einzigen Flug machen. In der Praxis reichen schon zwei bis drei Destinationen pro Jahr, die auch grenznah beieinander liegen können. In den richtigen Regionen ist das eine Fahrt mit dem Regionalzug. Und wenn es Dir bspw. nur darum geht, steuerfrei zu leben, dann brauchst Du nicht einmal Perpetual Traveler zu sein. Dazu kommen wir aber noch genauer.

Zeit, mit einigen Mythen um den Perpetual Traveler aufzuräumen.

Und zwar in vernünftigem Umfang: Wir stellen Dir in unserer dreiteiligen Serie die drei Typen des Perpetual Travelers vor. Der PT tritt nämlich in ganz unterschiedlichen Ausprägungen auf und ist alles andere als ein einheitliches Modell. Abhängig von Lebensphase, Zielsetzung und persönlicher Situation kann Perpetual Traveling sehr verschieden gelebt werden. Grob lassen sich drei PT-Typen unterscheiden, wobei es nicht immer Reinformen gibt. Übergänge, Mischformen und Wechsel im Laufe des Lebens sind vielmehr die Regel. Bei Staatenlos unterscheiden wir grob zwischen diesen drei PT-Modellen:

In unserer dreiteiligen PT Serie schauen wir uns die drei Typen des PT im Detail an – und zwar so, dass Du für Dich entscheiden kannst, welches Modell am besten zu Dir passt – und ob ein Leben als PT überhaupt zu Dir passt. Unser Dreiteiler wird sich genau an dieser Struktur orientieren:

Teil I: Der Dauerreisende – der PT, der zu schnell reist, um jemals von einem System beansprucht zu werden.

Teil II: Der Verwurzelte – der PT, der mindestens eine Base hat, aber trotzdem keinen steuerlichen Lebensmittelpunkt auslöst.

Teil III: Der Mobile – der PT, der sein Zuhause immer dabei hat, z. B. per Van, Wohnmobil, Exmo, Boot oder Yacht.

In diesem Artikel nehmen wir also unter die Lupe:

Teil I: Der Dauerreisende – Zu schnell für jedes System

Der wohl bekannteste Vertreter dieses PT-Lebensstils ist Christoph Heuermann selbst. Mit Aufenthalten von in der Regel nur wenigen Tagen pro Region und Hotelstopps, die selten länger als 2-3 Nächte im gleichen Hotel dauern, zählt er zu den aktivsten Perpetual Travelern weltweit – im deutschsprachigen Raum zählt er ohnehin zu den am meisten gereisten Menschen. Ersichtlich ist das zB auf Extremreisenden-Plattformen wie Nomadmania

Dieser Lebensstil bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich: Wer sich so schnell von einem Ort zum nächsten bewegt, ist logischerweise nirgendwo wirklich sesshaft und begründet damit auch nach Definition von quasi allen Ländern der Erde nie einen Lebensmittelpunkt, der zu irgendeiner steuerlichen Verpflichtung führt. Es besteht außerhalb des Heimatlandes quasi nie die Gefahr, irgendwo als ansässig zu gelten oder einen Lebensmittelpunkt zu begründen, weil das Reisetempo zu weit von Schwellen wie den 183 Tagen pro Land und Jahr liegt, um überhaupt annähernd in die Scheinwerfer einer staatlichen steuerlichen Erfassung zu gelangen.

Beim PT geht es nicht darum, möglichst viel unterwegs zu sein, sondern möglichst wenig unnötige Bindung an ein System zu haben.

In Bewegung zu sein ist dafür ein Mittel, aber kein reiner Selbstzweck. Das heißt: Wenn Du ohnehin permanent unterwegs bist und permanent reist, dann ist es nur eine logische Konsequenz, auch Deine letzten „offiziellen“ Bindungen an Dein Heimatland zu kappen (in der Regel durch die melderechtliche Abmeldung und Beendigung des Gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland) und alle Vorteile dieses Lebensstils zu nutzen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Dich, wenn Du Dir schon immer diesem Lebensstil gut vorstellen konntest, es aber aus welchen Gründen auch immer noch nicht zur Umsetzung kam. Wichtig ist nur: Der Lebensstil des Dauerreisenden – mit Sicherheit auch die „Urform“ des Perpetual Travelers – bringt Vorteile mit sich, die schon in der Definition des Begriffs „PT“ liegen. Du musst sie nur nutzen.

Denn nicht grundlos haben wir schon in einem älteren Artikel den PT genauer besprochen. So lässt sich der „PT“ nicht nur als „Perpetual Traveler“, sondern auch als „Prior Taxpayer“ und „Permanent Tourist“ definieren. Denn der Perpetual Traveler, also der „ewig Reisende“, tritt als PT ausschließlich als Tourist auf und wird niemals Teil einer steuerlichen Vereinnahmung. Der Status als Tourist verschafft Dir als PT ein besonders hohes Maß an Flexibilität, da Du Dich nicht langfristig in staatliche Strukturen integrieren musst und jederzeit die Möglichkeit hast, ein Land wieder zu verlassen. Obwohl Du Dich an die lokalen Gesetze hältst, bleibt Deine rechtliche Bindung stets vorübergehend. In vielen politischen Systemen führt diese Rolle ganz nebenbei auch dazu, dass Du weniger reguliert wirst als Einheimische, da Du Dich weder in lokale Angelegenheiten einmischst, sondern primär als Konsument und Devisenbringer wahrgenommen wirst. Heißt: Themen wie die Wehrpflicht oder auch staatlichen Eingriffen, weil Du vielleicht zu einer Minderheit gehörst, sind für Dich kein Thema.

Nicht nur reisen um zu reisen – sondern auch um frei zu bleiben

Durch Perpetual Traveling ist man in der Regel auch kein primäres Ziel staatlicher Repression, da man sich nicht dauerhaft in einem Land aufhält und nicht bspw. Teil einer lokalen Opposition ist. Als ausländischer Staatsbürger, insbesondere mit einem Pass aus (immer noch) hoch angesehenen Ländern wie Deutschland, der Schweiz oder Österreich, kann man meist mit zurückhaltender Kontrolle und zuvorkommender Behandlung rechnen. Ob das in den nächsten Jahren noch so bleibt, mag bezweifelt werden. Fakt ist aber: Als PT kannst Du Freiheiten genießen, die Staatsbürger desselben Landes nicht oder nur eingeschränkt haben.

Steuerlich ist der Perpetual Traveler so positioniert, dass er in den Ländern seines Aufenthalts in der Regel keiner direkten Steuerpflicht unterliegt, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, etwa die ordnungsgemäße Abmeldung aus dem Herkunftsstaat und das Vermeiden einer neuen steuerlichen Ansässigkeit. Als sogenannter „Prior Taxpayer“ bist Du dann nicht mehr Teil nationaler Steuersysteme, sondern organisierst Deine Einkünfte – wie die meisten unterer Kunden häufig ortsunabhängig und digital – außerhalb klassischer Besteuerungs- und Regulierungsmodelle. In manchen Fällen kannst Du sogar von Rückerstattungen indirekter Steuern profitieren (denke dabei etwa an die Mehrwertsteuer bzw. sales tax, etc.). Gleichzeitig entziehst Du Dich vielen arbeits-, sozial- und unternehmensrechtlichen Vorgaben, die für Bürger oder ansässige Unternehmen verbindlich wären. Daraus ergibt sich für Dich als PT eine weitreichende ökonomische Handlungsfreiheit, die es Dir erlaubt, Dein Leben und Deine geschäftlichen Aktivitäten selbstbestimmt, mobil und unabhängig von nationalstaatlichen Zwängen zu gestalten.

Wie schnell ist „schnell genug“ für den Dauerreisenden?

Wie facettenreich selbst innerhalb einer einzelnen PT-Kategorie gelebt wird, zeigt sich besonders deutlich beim hier „Dauerreisenden“. Während der eine Dauerreisende praktisch Tag für Tag an einem neuen Ort aufhält, bleibt ein anderer einen ganzen Monat an derselben Stelle, macht lieber (auch finanziell durchaus sinnvolle) feste Monatsmieten. Der eine sieht dann 30 Orte in 30 Tagen, der andere nur einen – trotzdem sind beide klare Dauerreisende im Sinne des Modells. Denn beide Varianten funktionieren gleichermaßen. Entscheidend ist nicht immer nur die Geschwindigkeit des Reisens, sondern vor allem die Aufenthaltsdauer. Maßgeblich ist allein, dass sich der PT nicht lange genug an einem Ort aufhält, um dort steuerlich ansässig zu werden. In wenigen Ländern kann das bereits nach 90 Tagen der Fall sein, so zum Beispiel in der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich, in den meisten – und in der Regel – jedoch erst nach mehr als 183 Tagen pro Jahr.

Und auch im „pro Jahr“ liegt ein entscheidendes Detail: Manche Staaten setzen einen rollierenden Zeitraum von 365 Tagen zugrunde, andere wiederum ein festes Kalenderjahr von Januar bis Dezember. Diese Unterscheidung ist für die steuerliche Beurteilung von zentraler Bedeutung, denn es kann bedeuten, dass Du Dich theoretisch sogar länger an einem Ort aufhalten kannst, als 183 Tage. Dies ist besonders relevant für den zweiten Typ des Perpetual Travelers, „den Verwurzelten“, zu dem wir aber noch im Detail im zweiten Teil unserer Serie kommen werden.

Schnelles Perpetual Traveling schützt Dich in besonderem Maße

Den „Dauerreisenden“ schützt jedoch noch ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt: nämlich seine Reaktionsfähigkeit. Als PT bist Du deutlich weniger von Gesetzesänderungen, neuen Regularien, bürokratischen Eingriffen oder – falls Du sie schon vergessen hast – Pandemie-Lockdowns betroffen als Personen mit festem oder auch vorübergehend festem Wohnsitz. Der Grund ist simpel: Du kannst kurzfristig handeln und Dich schnell entziehen. Ein Hotel Check-Out, ein gepackter Handgepäckskoffer, ein Flug: das wars. Keine Haushaltsauflösung, kein Haus- oder Autoverkauf, keine sonstigen Bindungen.

Je kürzer die Aufenthalte und je geringer die Bindungen, desto größer ist diese Handlungsfreiheit. Der „verwurzelte“ PT, wie Du ihn im Detail noch in Teil 2 unserer Serie kennenlernen wirst, hat in bestimmten Bereichen und für bestimmte Menschen durchaus Vorteile, wird aber zwangsläufig weniger mobil sein als jemand, der täglich (!) den Aufenthaltsort wechselt oder es zumindest könnte. Für einen PT, der jeden Tag das Hotel tauscht, ist es entsprechend leichter, sofort zu reagieren. Dennoch ist das Maß an Freiheit, das ein „verwurzelter“ PT genießt, um ein Vielfaches höher als das einer Person, die in ihrem Heimatland mit festem Wohnsitz verbleibt, keine Diversifikation im Sinne der Flaggentheorie vorgenommen und keinerlei proaktive Vorkehrungen für rechtliche, steuerliche oder persönliche Unabhängigkeit getroffen hat.

Aber auch der PT, der sich jeweils für einen Monat einmietet, bleibt in der Regel hochgradig flexibel – vorausgesetzt, er sammelt nicht zu viele Habseligkeiten an und hält seine Struktur schlank. Und selbst mit vielen Besitztümern gilt hier wieder eine individuelle und an den eigenen Bedürfnissen angepasste Kosten-Nutzen-Abwägung.

Steuerfreiheit auch ganz ohne Perpetual Traveling

Wenn es Dir ausschließlich darum geht, steuerfrei zu leben und Du Reisen wirklich überhaupt nicht magst, dann brauchst Du kein Perpetual Traveling im klassischen Sinne. Aber keine Sorge, denn auch wenn Du kein PT bist, kannst Du ziemlich problemlos ein steuerfreies Setup aufbauen. In diesem Fall reicht es oft schon, ein einziges Mal den Ort zu wechseln: nämlich dann, wenn Du Dich aus Deutschland verabschiedest und Dir ein neues Zuhause im Ausland suchst.

Es gibt zahlreiche Länder, die Auslandseinkommen schlicht nicht besteuern – häufig umgangssprachlich als „Territorialsteuerländer“ bezeichnet. Dort kannst Du als internationaler Unternehmer, Freelancer oder Online-Selbstständiger, etwa mit einer von uns gegründeten US-LLC, ganz normal wohnen, ohne ständig weiterziehen zu müssen. Solange sich die Gesetze oder Verordnungen nicht ändern, kannst Du dort dauerhaft leben, arbeiten und Dein Einkommen vereinnahmen, ohne darauf Einkommen- oder Körperschaftssteuer zu zahlen. Genau das tun viele unserer Kunden seit Jahren in Ländern wie Thailand, Panama, Paraguay, Bolivien, Costa Rica oder Uruguay – komplett sesshaft, ohne Dauerreisen, ohne Nomadenleben, ohne je einen einzigen Euro, Baht, Peso oder sonst etwas auf ihr Einkommen zu zahlen. Interessant sind auch bestimmte Sonderregelungen wie beispielsweise in Australien, das Du in bestimmten Visa-Klassen ebenfalls steuerfrei als temporärer Resident nutzen kannst.

Eine andere Möglichkeit sind natürlich Länder, in denen Einkommen generell nicht besteuert wird. Klassiker sind hier die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai, etc.), Katar, aber auch verschiedene karibische Staaten wie Saint Kitts und Nevis, die Cayman Islands oder die Bahamas. Und dann gibt es noch Länder wie Vanuatu, das ebenfalls keine Einkommensteuer kennt und gleichzeitig eines der attraktivsten Citizenship-by-Investment-Programme weltweit bietet – und in dem Christoph selbst seit 2024 Staatsbürger ist.

Der PT bietet eine ideale Kombination aus Freiheit, Mobilität und steuerlicher Optimierung

Bei Staatenlos betrachten wir die reine Wohnsitzverlagerung natürlich grundsätzlich etwas kritisch. Natürlich profitierst Du davon, wenn Du Deinen Wohnsitz aus einem Hochsteuerland wie Deutschland – mit aktuell vergleichsweise geringer Gegenleistung für die dortige Steuerlast – in ein Niedrigsteuerland wie bspw. Dubai verlegst. Das kann sehr attraktiv sein und auch aufgehen.

Du solltest jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass es nicht immer ideal ist, wenn Du lediglich ein System durch ein anderes ersetzt, ohne wirklich zu diversifizieren. Denn auch das neue System kann sich ändern oder im ungünstigen Fall wegbrechen. Gerade Dubai ist dafür ein gutes Beispiel: angefangen bei der Einführung der Körperschaftsteuer von 9 % ab 2023 (auf Gewinne über rund 100.000 Euro), über zusätzliche Buchhaltungs- und Compliance-Pflichten, bis hin zu teils aufwendigen, teuren und nervenaufreibenden Prozessen bei der Eröffnung und insbesondere bei der Liquidation von Freezone-Companies. Die Einführung einer Einkommenssteuer ist in unseren Augen nur noch eine Frage der Zeit.

Kurz gesagt: Ein einzelner neuer Wohnsitz mag besser sein als der alte – wir würden Dir jedoch immer raten, nach dem Abschütteln eines Systems nicht gleich in das nächste System einzusteigen, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Denn eine feste Base, einen Ort an dem Du regelmäßig zurückkehrst oder den Du sogar immer bei Dir hast, kannst Du auch als Perpetual Traveler haben.

Rein aus steuerlichen Gründen musst Du jedenfalls keinen Wohnsitz begründen. Das hilft Dir vielleicht besser zu schlafen, hat aber keinerlei belastbare Vorteil, die dich vor der Unterstellung einer Steuerpflicht schützen würden. Es ist sehr viel wichtiger die Kriterien eines Lebensmittelpunktes möglichst weiträumig zu vermeiden als einen Wohnsitz zu begründen, der wenn überhaupt nur Schutzwirkung als DBA-Steuerwohnsitz mit 183 Tagen Mindestaufenthalt entfaltet – und DBAs gibt es in der Regel nur in regulierten Ländern mit gewisser Steuerlast. Man muss viel zu viele Nachteile eingehen mit limitierten Vorteilen – aber auch unsere Kunden kriegen es einfach nicht aus ihren Kopf, da sie wesentliche Grundlagen der Steueransäßigkeit nicht verstehen, auch wenn sie teils schon seit einem Jahrzehnt auf diesem Blog stehen. Beliebt ist etwa die Fehlinterpretation der Tie Breaker Regelung, wonach eine Ansäßigkeit nirgendwo eine Besteuerung nach Staatsbürgerschaft bedeuten würden. Selbst Finanzbeamte versuchen mittlerweile damit Ängste zu schüren, obwohl sie genau wissen sollten dass jedes Gericht einen darauf basierenden Steuerbescheid kassieren würden. Aber das kennen wir ja schon von der ebenso gern dafür benutzten erweitert beschränkten Steuerpflicht.

Dennoch: für manche oder wahrscheinlich sogar sehr viel mehr Menschen ist dauerhaftes Reisen nicht erstrebenswert. Sie leben lieber mit einigen Nachteilen, aber in ihren Augen komfortabler und sicherer. Genau an diesem Punkt beginnt unser Übergang zum zweiten PT-Modell: dem „verwurzelten PT“. Einem Perpetual Traveler, der bewusst langsamer reist, gerne eine feste Base haben möchte und dennoch keinen steuerlichen Lebensmittelpunkt begründet. Wie das möglich ist – und für wen dieses Modell besonders geeignet ist – schauen wir uns im nächsten Teil unserer Perpetual Traveler-Serie im Detail an.

Wir setzen Dein perfektes Perpetual Traveler-Setup auf

Wir unterstützen Dich bei der Abmeldung, bei Aufenthalts- und Wohnsitzfragen, bei Unternehmens- und Banking-Strukturen und dabei, Deine verschiedenen Flaggen so zu setzen, dass sie sich gegenseitig absichern statt voneinander abhängig zu sein. Unser Ziel ist nicht, Dich in ein Schema zu pressen, sondern Dir ein Setup zu bauen, das robust, anpassungsfähig und zukunftsfähig ist – und vor allem zu Deinen Bedürfnissen passt. Nicht zuletzt deshalb sind wir auch schon seit nun fast 11 Jahren am Markt und verhelfen Menschen in jeglichen Lebensaspekten zu mehr Freiheit. Denn echte Freiheit entsteht dadurch, dass Du jederzeit Optionen hast.
Sprich uns einfach an, wenn wir Dich bei Deinem PT-Setup unterstützen können.

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