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Nach vielen Artikeln über Offshore-Banking, Offshore-Unternehmen und Co. wollen wir uns heute einmal wieder der Königsdisziplin annähern – die Zweite Staatsbürgerschaft.

Geschrieben habe ich bereits über die 3 generellen Möglichkeiten zu einer weiteren Staatsbürgerschaft, die günstigsten Staatsbürgerschaften zum Kauf  über Economic-Citizenship-Programme (vor allem Karibik-Staaten), und die schnellsten Staatsbürgerschaften durch Einbürgerung nach dauerhaftem Aufenthalt.  Das Programm von Panama habe ich mir hier im Detail angeschaut. Warum eine Zweite Staatsbürgerschaft überhaupt relevant ist, erfährst Du im allerersten Artikel meines Blogs (und lernst warum mein Blog eigentlich „Staatenlos“ heißt)

Heute möchte ich exklusiv eine Möglichkeit vorstellen, von der Du vermutlich noch nichts gehört hast. Das liegt daran, dass es sich um kein offizielles Economic-Citizenship-Programm handelt, sondern ein von Einwanderungs-Anwälten maßgeschneidertes Programm für US-Bürger ist.

Statt US-Bürgern können bald jedoch auch Europäer von einer Zweiten Staatsbürgerschaft profitieren. Als exklusiver Agent für den europäischen Markt möchte ich Dir vorstellen, warum sich für Dich die Staatsbürgerschaft von Peru lohnen könnte. Ich werde Dir erklären, was die Staatsbürgerschaft von Peru so interessant macht, wie das Programm organisiert ist und was es Dich letztlich kostet. Selbstverständlich können wir den Prozess zu Deiner neuen Nationalität danach gleich starten.

Eine Staatsbürgerschaft von Peru zu bekommen ist nicht kostenlos, aber in Anbetracht der einhergehenden Vorteile eine gute Investition. Als Permanent Residence-Programm ohne deren Nachteile ist es in seiner Form einzigartig und führt zur garantierten Staatsbürgerschaft von Peru nach nur 2 Jahren.  Im Gegenzug zu 5- bis 10-mal so teuren Programmen von Karibik-Staaten, in denen Du ebenfalls 3-6 Monate warten müsstest, bietet Peru zudem auch viele weitere Vorteile, die auf dem ersten Blick vielleicht nicht ersichtlich sind. Mehr
dazu in den folgenden Kapiteln.

 

Das Land der Inkas – warum Staatsbürger von Peru werden?

Peru – das ist ein Land, das viele unerwartet trifft. Schließlich ist es eine relativ große Nation mit gewaltigem Entwicklungspótential. Über 30 Millionen bewohnen dieses spanisch-sprachige Land, das neben einer langen Pazifikküste tiefe Dschungel, karge Wüsten, große Seen und die majestätischen Anden aufzuweisen hat. Geografische Vielfalt und eine Vielzahl verschiedener Klimazonen machen das Land auch zu einem höchst abwechslungsreichen Reiseziel.

 

Staatenlos hat selbst bereits mehr als 1 Monat in Peru verbracht und kann eine Reise dorthin nur empfehlen.

 

Neben offensichtlichen Highlights wie die Inka-Stadt Macchu Picchu nahe Cuzco gibt es sehr viel mehr zu bestaunen – ob die Kolonialstadt Arequipa mit den nahen Colca Canyon und seinen Kondoren, Nazca-Linien und Dünen in der Wüste, tolle Strände, riesige Vulkane oder die Flora und Fauna des Regenwaldes. So beherbergt Peru mit Iquitos die größte Stadt der Welt, die nicht per Straße erreichbar ist und bietet mit der 10-Millionen-Metropole Lima alles was das Großstadtherz begehrt.

Hervorzuheben ist die stolze Kultur der Peruaner, die sich aus den Überbleibseln des gewaltigen Inka-Reiches als auch der Tatsache speist, dass Südanerika maßgeblich von Peru aus kolonialisiert wurde. So wird man am Ende Staatsbürger eines Landes, das durchaus eine Rolle in der Weltgeschichte gespielt hat. Und vermutlich auch auf lange Sicht spielen wird.

Aber all das sind Dinge, die für eine Staatsbürgerschaft keine große Rolle spielen.

 

Schließlich heißt eine peruanische Staatsbürgerschaft nicht zwingend, dass man auch in Peru leben muss.

 

Insbesondere für Selbstständige und Online-Unternehmer ist dies auch nicht die beste Wahl, doch macht die peruanische Staatsbürgerschaft trotzdem sehr viel Sinn für Sie, weil sie Chancen in anderen südamerikanischen Ländern eröffnet. Wer einfach nur auswandern und vor Ort arbeiten will, der hat mit dem peruanischen Steuer- und Sozialversicherungssystem aber keine allzu schlechte Wahl getroffen. Und wer lieber wieder in andere Weltregionen zieht, der trifft mit einer peruanischen Staatsbürgerschaft auf durchaus gute Möglichkeiten. Im Einzelnen:

 

Die Reisefreiheit von Peruanern

Weil deutsch-sprachige Staatsbürger die besten Pässe der Welt in Bezug auf Reisefreiheit haben, spielt das Thema Zweitpass zur Ermöglichung von mehr Reisefreiheit nur eine sehr untergeordnete Rolle. Weil man (mehr dazu unten) aber potentiell seine Staatsbürgerschaft aufgeben muss, ist eine weiterhin ausreichende Reisefreiheit Voraussetzung jeder neu angenommenen Staatsbürgerschaft. Hier ist Peru durchaus eine gute Wahl, von der man in Zukunft noch mehr erwarten kann.

Gegenwärtig können peruanische Staatsbürger 125 Staaten visa-frei besuchen. Erst vor wenigen Wochen trat ein Abkommen mit der EU in Kraft, das Peruanern die visa-freie Einreise in die Schengen-Zone ermöglicht. Das wertet die Staatsbürgerschaft von Peru natürlich merklich auf.

 

Neben vielen Ländern Europas kann man als Peruaner in alle lateinamerikanischen Staaten als auch die touristisch interessantesten Länder Asiens und Afrikas visa-frei einreisen.

 

Besonders hervorzuheben ist die Visa-Freiheit für Russland, die im Vergleich zu westeuropäischen Pässen einen nicht unerheblichen Vorteil darstellen kann.

Auch die Vereinigten Staaten von Amerika werden bald zur visa-freien (ESTA) Zone für Peruaner. Laut Verhandlungen beider Staaten soll bereits 2017/2018 die Visa-Pflicht für Peruaner entfallen, die mit über 80% aber bereits eine hohe Akzeptanzrate haben.

Im Vergleich zum deutschen, österreichischen oder Schweizer Pass fehlen Peruanen nur einige europäische, afrikanische und zentralasiatische Staaten, die touristisch oder zum Leben jedoch meist uninteressant ist. Eine Ausnahme bilde Großbritannien, Neuseeland und Kanada. Sobald jedoch Visa-Freiheit für die USA gilt, ist anzunehmen, dass diese Staaten nachziehen werden.

Visa-frei Peru

In ganz Südamerika leben durch Mercosur

Fast noch interessanter als die globale Reisefreiheit sind die Chancen, die sich mit einem peruanischen Pass in anderen südamerikanischen Ländern ergeben. So ist Peru volles Mitglied von MERCOSUR und der Andean Community, zwei supranationalen Organisationen, die jedoch die Fehler der EU nicht begehen.

 

Südamerika wird stattdessen zunehmend zu einer riesigen Freihandelszone, in der neben Gütern auch Personen unbegrenzt reisen können – aber ohne zentralistische Tendenzen, Demokratie-Defizit und Überregulierung.

 

So können Peruaner und selbst in Peru dauerhaft lebende Ausländer nur mit ihrem nationalen Ausweis durch sämtliche andere südamerikanische Länder reisen (Ausnahme: Suriname und Guyana). Bis zu 2 Jahre können sie zudem in jeden Mitgliedsstaat leben und arbeiten. Danach ist es sehr unkompliziert im entsprechenden Land eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. So ist eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung oder gar Staatsbürgerschaft in Peru die Eintrittskarte für ganz Südamerika.

Insbesondere auch in Hinblick auf weitere Staatsbürgerschaften kann dies sehr interessant sein. Peru ist etwa die ideale Ausgangsposition um noch hochwertigere Staatsbürgerschaften wie die von Chile oder Uruguay anzustreben. Peru erlaubt ähnlich anderer südamerikanischer Länder nämlich doppelte und sogar vielfache Staatsbürgerschaft.

Weil Perus Steuersystem (siehe nächstes Kapitel) für Unternehmer eher ungünstig ist, bietet sich mit einem peruanischen Pass so dennoch Chancen unkompliziert in einem steuergünstigen Land wie Paraguay oder Uruguay zu leben.

 

Besteuerung in Peru und Alternativen

Während Peru (siehe nächstes Kapitel) ein durchaus interessantes Auswanderungsland für zukünftige Angestellte und physische Unternehmer sein kann, sind Online-Unternehmer und -Selbstständige in anderen Ländern besser beraten. So besteuert Peru das Einkommen seiner Bürger weltweit nach Residenzprinzip und besitzt Außensteuergesetze gegen Offshore-Unternehmen, die in ihrer Strenge allerdings nicht mit den deutschen zu vergleichen sind (aktive Offshore-Unternehmen möglich).

Angesprochene Residenzbesteuerung gilt in Peru allerdings nur für Peruaner mit Wohnsitz Peru auf ihr weltweites Einkommen sowie für Ausländer, die mit einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung auch in Peru leben.

 

Wer etwa im Rahmen des hier vorgestellten Programmes eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung besitzt, sich aber nicht in Peru aufhält, der wird nicht in Peru auf sein Auslandseinkommen steuerpflichtig. Das ist einer der entscheidenden Vorteile diesen Weges zur peruanischen Staatsbürgerschaft. Die Steuerpflicht greift erst ab Aufenthalt über 183 Tagen.

 

So kann man ab Erteilung der Permanent Residence mit seinem lokalen Ausländerausweis etwa problemlos in einem anderen südamerikanischen Land leben, das ein besseres Steuersystem als Peru bietet. In Südamerika sind dies vor allem die Staaten Paraguay und Uruguay, die ihre Bürger nach Territorialprinzip besteuern. Dies bedeutet, dass Einkommen dann steuerfrei ist, wenn es im Ausland verdient wurde. Nur inländisch erzeugtes Einkommen fällt unter die Steuerpflicht des Landes. Das macht das Ganze für Online-Unternehmer oder Selbstständige mit Kunden auf Märkten in Europa, Asien oder Amerika etwa hochinteressant.

 

Wer jedoch lieber dauerhaft im Land seiner neuen Staatsbürgerschaft leben möchte, der kann man sich mit der Steuerhöhe und dem Sozialversicherungssystem durchaus anfreunden.

 

Grob beschrieben setzt sich die peruanische Einkommensbesteuerung aus 5 progressiven Stufen mit einer Maximalbesteuerung von 30% zusammen. Hinzu kommt eine anrechenbare Flatrate auf Unternehmenseinkommen, eine Umsatzsteuer von 18% und kleinere Steuern auf Grundbesitz.

Sehr interessant ist das Sozialversicherungssystem, indem staatliche und private Angebote ko-existieren. Arbeitgeber führen zwecks Rente entweder 13% in ein staatliches Umlagesystem oder 12% in einen privaten Fonds ab. Zwecks Krankenversicherungen sind 9% im staatlichen System fällig, Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter jedoch auch privat zu besseren Konditionen versichern.

 

Für Selbstständige und Unternehmer entfällt die Sozialversicherungspflicht in Peru!

 

Wer sich zur dauerhaften Auswanderung nach Peru entscheidet hat also viele Möglichkeiten in einem attraktiven Land zu leben. Fast noch mehr Sinn macht die peruanische Staatsbürgerschaft aber ohne dauerhaften Aufenthalt im Land selbst.

 

Die Zukunft von Peru

Peru hat eine glorreiche Vergangenheit – und vermutlich auch Zukunft, Noch ein Schwellenland mit vielen Herausforderungen ist es auf den besten Weg und wird oft als Vorzeigeland unter den Entwicklungsländern zitiert.

 

Weitgehend autark mit riesigen Energiequellen und Bodenschätzen gesegnet, wird Peru langfristig seine wirtschaftliche Kraft weiter ausbauen. Eine im südamerikanischen Vergleich recht freie Wirtschaft und eine große, stark wachsende Mittelklasse beflügeln das Land seit Jahren.

 

Gerade in Puncto Reisefreiheit werden die Vorteile einer peruanischen Staatsbürgerschaft also in Zukunft steigen. Auf der anderen Seite ist es unwahrscheinlich, dass Peruaner in naher Zukunft mit Maßnahmen wie Besteuerung nach Staatsbürgerschaft belegt werden, die in EU-Ländern wie Deutschland in nächster Zeit sehr wahrscheinlich werden.

Mit seiner Größe und Vielfalt ist Peru zudem ein ausgezeichnetes Rückzugsland für den Notfall. Im Falle neuer Weltkriege ist Neutralität zu erwarten, während die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern im Land selbst mehr als sichergestellt ist. An Inselkoller leidet man in Peru so schnell nicht – das Land bietet Monate an Reise-Aktivitäten ohne, dass es langweilig wird.

Mit einer peruanischen Staatsbürgerschaft trifft man also eine gute Investition für die Zukunft. Zu einer guten Reisefreiheit gesellt sich der Vorteil in ganz Südamerika ungehindert reisen, leben und arbeiten können. Man wird Staatsbürger einer aufstrebenden Nation, in der man nicht Gefahr läuft den Anschein zu erliegen, dass man sich eingekauft hätte. Denn das tut man letztlich mit dem Staatenlos-Programm zur Staatsbürgerschaft in Peru.

 

Das Staatenlos-Programm – wie Staatsbürger von Peru werden

Wie anfangs erwähnt ist der Prozess zu einer Staatsbürgerschaft von Peru in erster Linie kein Economic-Citizenship-Programm, sondern erfolgt durch Einbürgerung nach einem gewissen Aufenthalt. Von Einwanderungsanwälten zugeschnitten fallen dabei jedoch gewisse Bedingungen und Nachteile weg, die dem Programm einen gewissen Preis verpassen. Besonders nennenswert ist dabei die Tatsache, dass man nicht zwingend in Peru leben muss um dort Staatsbürger zu werden.

 

Man kann frei nach Wahl in jedem Land weltweit leben und trotzdem nach 2 Jahren seine peruanische Staatsbürgerschaft bekommen.

 

Wie das ganze abläuft, werde ich in den nächsten Kapiteln erklären.

 

Der Prozess zur Staatsbürgerschaft von Peru

Der Weg zur peruanischen Staatsbürgerschaft lässt sich in 3 Stufen unterteilen: die Beantragung eines Residenz-Visas, die Erteilung der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung und die Einbürgerung nach 2 Jahren dauerhaftem Aufenthalt.

1. Nach Einholung der nötigen Dokumente kann der Prozess zur Erlangung der peruanischen Staatsbürgerschaft bereits gestartet werden. Mit Hilfe der peruanischen Anwälte bewirbt sich der Anwärter um ein Residenten-Visum bei der peruanischen Botschaft seines Heimatlandes. Passt alles soweit, wird das Visum in der Regel in zwischen 30 bis 45 Tagen ausgestellt. Gerade Europäer sind gerne gesehen und müssen ungleich Anwärtern aus dem Nahen Osten oder Asien mit keinerlei Problemen rechnen. Das Visum kann in der entsprechenden peruanischen Botschaft des Heimatlandes abgeholt werden.

2. Nach Erteilung des geeigneten Visums muss der Anwärter innerhalb von 6 Monaten nach Peru reisen und sich vor Ort um die Erteilung der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung kümmern. Bei einem Aufenthalt in der Hauptstadt Lima von etwa 7 bis 10 Tagen wird mit Betreuung durch die Einwanderungsanwälte alles veranlasst was zur Erteilung der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung nötig ist.

Nach spätestens 10 Tagen hält der Anwärter bereits seinen nationalen Ausländerausweis in den Händen. Er kann nun bereits in Peru leben und arbeiten. Genauso kann er nur mit Ausweis in sämtliche MERCOSUR-Mitgliedsstaaten reisen und dort leben und arbeiten. Alternativ kann er auch an jedem anderen Ort seiner Wahl leben. Dank des maßgeschneiderten Programmes entfällt die Aufenthaltspflicht in Peru. Die erste Anzahlung ist erst an diesem Punkt zu leisten.

3. Frühestens 24 Monate nach Erteilung seiner Permanent Residence kann sich der Anwärter um die Einbürgerung in Peru bewerben. Dazu wird eine zweite Reise nach Lima nötig. Mithilfe der Anwälte wird der Prozess in 7 bis 14 Tagen problemlos gemeistert und der Anwärter in der offiziellen Regierungsbehörde zum peruanischen Staatsbürger ernannt.

 

Wenn Du Dich jetzt für das Programm entscheiden würdest, könntest Du also in bereits 2 Jahren und 3 Monaten Deine peruanische Staatsbürgerschaft bekommen. Bereits in 2 Monaten könntest Du die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Peru erteilt bekommen haben und unkompliziert in fast ganz Südamerika leben und arbeiten.

 

Eine Einbürgerung muss aber nicht zwingend erfolgen. Der Bewerber kann etwa abwarten, sich nach einem zusätzlichen dritten Jahr seine Permanent Residence sichern und sich jederzeit einbürgern lassen, sofern sich die Notwendigkeit ergeben sollte.

 

Zusammenfassend kann man das Programm also im folgenden Sinne beschreiben:

  • Einbürgerung nach 2 Jahren dauerhafter Aufenthalt
  • 2 Kurzbesuche von jeweils 1-2 Wochen nötig, zur Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung
  • keine Aufenthaltspflicht im Land trotz Permanent Residence
  • keine Steuerpflicht in Peru trotz Permanent Residence, wenn kein längerer Aufenthalt in Peru
  • Ausländerausweis befähigt sofort zu unbegrenztem Aufenthalt und Arbeitsrecht in ganz Südamerika
  • Zahlung nur bei Erfolg, d.h. erste Rate nach Erhalt der Aufenthaltsgenehmigung/Mercosur-Ausweis
  • Staatsbürgerschaft aufschiebbar, d.h Permanent Residence nach 3 Jahren und mögliche Einbürgerung jederzeit

 

Warum nicht selbst organisieren?

Staatenlos kann Dir über eine Partnerschaft das Programm exklusiv im deutsch-sprachigen Raum anbieten. Natürlich ist dies mit Kosten verbunden, weil intensive Betreuung durch hochspezialisierte Anwälte zum erfolgreichen Absolvieren nötig sind. Nichtsdestotrotz bleibt die peruanische Staatsbürgerschaft die günstigste Möglichkeit, wenn man sie mit Kauf- oder Investmen-Möglichkeiten vergleicht.

Zwar bestehen theoretisch „kostenlose“ Möglichkeiten über dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen in anderen Ländern, doch sollte man diese „Kostenfreiheit“ sehr skeptisch betrachten. Zum einen muss man in fast jedem Land auch die entsprechende Zeit leben und Steuern zahlen um Chancen auf eine Einbürgerung zu bekommen. Argentinien ist mit einer Einbürgerung nach 2 Jahren dauerhafter Aufenthalt etwa ein guter Kandidat zu diesem Zweck.

In nur wenigen Ländern kann man seine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung behalten ohne eigentlich im Land zu verweilen. Zum Zwecke der Staatsbürgerschaft sind dabei vor allem Panama und Paraguay interessant. Dort muss man – auch wenn falsche Infos darüber im Umlauf sind – mittlerweile sich aber mindestens 4-5 Jahre auf seine Einbürgerung gedulden und auch Zeit tatsächlich im Land verbringen. Außerdem besteht keinerlei Garantie auf eine tatsächliche Einbürgerung.

 

Staatenlos sind einige Fälle bekannt, die sich in Paraguay seit Jahren vergeblich um eine Einbürgerung bemühen, obwohl sie sogar die meiste Zeit im Land leben.

 

Denn letztlich bleibt von der Kostenfreiheit auf dem zweiten Blick wenig übrig. Neben perfekten Spanisch-Kenntnissen braucht es lokale Kontakte um den Behördendschungel südamerikanischer Länder zu überwinden. Während es nicht unmöglich ist ohne fremde Hilfe, werden es Ausländer sehr schwer haben und viel Zeit und Mühe allein darin stecken müssen ihre Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Von einer Einbürgerung nach ein paar Jahren ganz zu schweigen. Möchten sie sich hingegen Stress ersparen, kommen sie insgesamt schnell auf eine Summe, die sich dem pauschalen Staatenlos-Angebot annähert.

So ist es etwa auch in Peru ohne dieses Programm möglich nach 2 Jahren dauerhaften Aufenthalt eingebürgert zu werden. Der Prozess dahin ist jedoch merklich schwieriger. Zudem setzt Peru ohne spezialisierte anwaltliche Hilfe einen tatsächlichen Aufenthalt im Land zwingend voraus. Das bedeutet in diesem Fall auch mindestens 2 Jahre Steuerpflicht in Peru. Um das ganze organisiert zu bekommen und am Ende eingebürgert zu werden muss man ebenfalls mit einigen Tausend Euro rechnen. Spricht man nur marginales Spanisch und kennt sich mit Behörden nicht aus, so werden es deutlich mehr.

 

Die Kosten des Staatenlos-Programmes

Kommen wir letztlich zu den Kosten Staatsbürger von Peru zu werden. Staatenlos bietet exklusiv für den deutsch-sprachigen Markt das bisher beschriebene Programm an. Inkludiert ist die Vorbereitung und Betreuung durch ein hochspezialisiertes Team von Einwanderungsanwälten, die Anwärter sicher durch den peruanischen Behördendschungel manövrieren. Ein Großteil der Arbeit wird dem Anwärter dabei abgenommen. Lediglich seine physische Anwesenheit und gelegentliche Unterschriften sind Voraussetzung.

Neben den Kosten für das Anwalts-Team inkludiert der Preis nötige Übersetzungen, sämtliche Gebühren seitens der Regierung, für Dokumente und viel mehr. Lediglich den Flug und Aufenthalt in Peru muss der Anwärter selbst organisieren und zahlen (Unterstützung wird dabei gerne gewährt).

Die gesamten Kosten für die peruanische Staatsbǘrgerschaft betragen 30.000€. Diese sind in 2 Raten zu zahlen. Die erste Rate wird erst nach erfolgreicher Ausstellung der Aufenthaltsgenehmigung und damit des Mercosur-Ausweises fällig.
1. Die ersten 15.000€ werden nach Ausstellung des Residenten-Visa fällig. Nach Zahlungseingang werden die nötigen Schritte unternommen, dass die Anwesenheitspflicht in Peru entfällt.
2. Die zweite Rate von 15.000€ wird 24 Monate nach Erteilung der dauerhaften Aufenthaltsgenehmgung fällig, also unmittelbar vor der Einbürgerung in Peru.

Mit Gesamtkosten von nur 30.000€ ist die peruanische Staatsbürgerschaft ein Schnäppchen.

 

Selbst die völlig unbrauchbare Staatsbürgerschaft des afrikanischen Inselstaates der Komoren ist mit 40.000$ wesentlich teurer.

 

Vergleichbare Reisefreiheit ohne die Vorteile von MERCOSUR können nur Karibik-Staaten bieten, die mit min. 200.000$ das 7-fache des Preises kosten. Möglichkeiten in Europa wie Malta oder Zypern spielen mit Kosten im Millionen-Bereich ohnehin in einer anderen Liga.

Eine Investition in eine Zweite Staatsbürgerschaft sollte als Versicherung für die Zukunft betrachtet werden. Statt einer Lebensversicherung zu Nullzinsen kann man sich mit einer zweiten Staatsbürgerschaft gegenüber wesentlicheren Lebensrisiken absichern. Dazu gehört insbesondere der Schutz vor immer totalitärer werdenden Regierungen, die ihre Bürgern zum Spielball machen. Ein Pass kann schnell entzogen oder ungültig gemacht werden, was die Optionen des Einzelnen stark einschränken kann (passiert bereits in den USA).

 

Auch in Deutschland wird bereits diskutiert Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft zu knüpfen oder Zwangsdienste wie die Wehrpflicht wieder einzuführen. Nur eine weitere Staatsbürgerschaft bietet ihr adäquaten Schutz für die Zukunft.

 

Die Konsequenzen im Heimatland

Von peruanischer Seite sind doppelte oder sogar multiple Staatsbürgerschaften erlaubt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht es hingegen anders aus.

In Deutschland und Österreich muss etwa ein Beibehaltungsantrag gestellt werden, wenn eine zusätzliche Staatsbürgerschaft außerhalb der EU erworben wird. Wird dies unterlassen (und der Regierung bekannt), so kann die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden. Dieser Beibehaltungsantrag wird in der Regel dabei nur in seltenen Fällen, etwa bei Heirat, gewährt.

Allerdings gibt es keinerlei Informationsaustausch bezüglich einer Einbürgerung. So ist es kein Problem peruanischer Staatsbürger zu werden und gleichzeitig seine deutsche Staatsbürgerschaft zu behalten, wenn man diese Tatsache geheim hält.

 

Wer also auf die Freudenbilder auf Facebook verzichtet und nicht mit dem falschen Pass nach Deutschland einreist, der läuft auch kaum Gefahr die Staatsbürgerschaft seines Heimatlandes zu verlieren.

 

Viele wollen freilich auch bewusst ihr Heimatland hinter sich lassen und ihre ursprüngliche Nationalität aufgeben. Die wachsende Visa-Freiheit Perus führt dabei auch kaum zu Einbußen in der globalen Bewegungsfreiheit.

 

Warum Einwanderungsanwälten vertrauen?

Am Ende stellt sich für Dich vielleicht die Frage, warum Du ausgerechnet mir bzw, den Einwanderungsanwälten in diesen maßgeschneiderten Programm trauen kannst.

Schließlich handelt es sich um kein offizielles Programm, das von der Regierung aktiv beworben wird, Dementsprechend wirst Du keinerlei Infos dazu finden außer bei anderen Resellern, die das Programm exklusiv auf anderen Märkten anbieten dürfen.

Dass diese Möglichkeit kaum bekannt ist hat seine Hintergründe. 1992 versuchte sich Peru an einem Economic-Citizenship-Programm mit Verkauf von Pässen für nur 25.000$. Dies löste jedoch einen Proteststurm in der Bevölkerung aus, durch den das Programm rasch beendet wurde.

Heute hält sich die Regierung daher bewusst bedeckter, hat aber alle nötigen Komponenten für das hier vorgestellte Programm übersichtlich auf der Webseite der Einwanderungsbehörde (in Spanisch) dargestellt. Dort kannst Du z.B. die Tatsache verifizieren, dass mit entsprechender Beantragung keinerlei Aufenthaltspflicht in Peru trotz Permanent Residence besteht (siehe Formular: Permiso Especial para permanecer fuera del país más de 183 días sin pérdida de la Residencia).

Sämtliche hier vorgestellten Punkte sind also gesetzlich gedeckt.

 

Spezialisierte Immigrations-Anwälte kombinieren diese nur miteinander und bieten die entsprechende Betreuung um Dir unkompliziert zur Zweiten Staatsbürgerschaft zu verhelfen. Es liegt an Dir, ob Du sie nutzt.

 

Natürlich bekommst Du noch viel mehr Informationen, wenn Du dich für das Programm entscheiden solltest. Selbstverständlich erfährst Du die Identitäten der Anbieter des Programms, erhältst die entsprechenden Lizenzen der Einwanderungsanwälte und kannst unabhängig verifizieren, das alles mit rechten Dingen zugeht.

Denn das Schwarzmarkt-Pässe und Staatsbürgerschafts-Scams ein großes Problem sind, brauche ich Dir vermutlich nicht zu erzählen. In diesem Bereich ist Skepsis sehr angebracht, weshalb Deine Zweifel auch an diesem Programm sicher berechtigt sind.

Dass Du keine offiziellen Informationen im Internet finden wirst oder selbst Unwissen anderer peruanischer Anwälte dazu bekommst, ist aber eben nicht der Illegitimität des Programmes geschuldet, sondern seiner vorsichtigen Promotion und Spitzfindigkeit von Einwanderungsanwälten, mit denen ich erfolgreich zusammenarbeite.

Wenn Du jetzt Interesse hast Deine Zweite Staatsbürgerschaft in Peru in die Wege zu leiten oder einfach weitere Fragen hast, zögere nicht mich anzuschreiben.

Vorausgesetzt Du kannst das nötige Kleingeld von 15.000€ (30.000 gesamt) aufbringen, kannst Du bereits in 2 Monaten Deine Aufenthaltsgenehmigung für Peru in den Händen halten und damit unkompliziert in ganz Südamerika leben und arbeiten. Oder Dein gewohntes Leben weiterführen und Dich in kaum mehr als 2 Jahren in Peru einbürgen lassen.

 

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