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Staatenlos-Aufenthaltsort: Medellin, Kolumbien

 

Ob Du ein neuer Leser des Staatenlos-Blog bist oder die Artikel schon länger verfolgst – ich wette, Du kannst es kaum erwarten endlich bald selbst offshore zu gehen.

 

Staatenlos möchte diesen Prozess so einfach wie möglich machen. Das Ziel: jeder Deutsch-Sprachige besitzt mindestens ein Offshore-Konto. Bis dahin ist es freilich noch ein weiter Weg.

Bitte schicke mir alle Fragen, die Du zur Eröffnung von Offshore-Konten hast. Manche Dinge werden hier vielleicht selbstverständlich gesehen, sind es für Dich aber nicht.

 

Zögere also nicht mich mit all Deinen Fragen zu Offshore-Konten zu bombardieren – kostet ja nichts!

 

Morgen wird es nämlich ernst. Am Dienstag versende ich meinen neuen Exklusiv-Report, der dieses Mal eine spezifische Bank empfehlen wird. In dieser Bank kannst Du garantiert innerhalb von nur 24h aus dem Komfort Deiner Wohnung ein Offshore-Konto eröffnen. Die Mindesteinlage dafür werden sich selbst bettelarme Studenten leisten können. Auf Wunsch kann ich Dich direkt mit den Privatbankern verbinden, um den Prozess zu beschleunigen.

Melde Dich also besser gleich noch sofort für den Newsletter an, falls Du noch nicht dabei bist. Mein Buch “Die Staatenlos-Mentalität” gibt es obendrauf. Handelt zwar nicht über Offshore-Konten, begleitet Dich aber auf den Weg dort hin!

 

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Gespannt? Um die Spannung auf meinen Report erträglicher zu machen widmet sich Staatenlos heute einer der häufigsten Fragen, die sich Menschen bei der Eröffnung eines Offshore-Kontos stellen. Eröffnung mag ja das eine sein – aber wie bekommst Du Dein Geld von Deiner jetzigen Bank auf Dein Offshore-Konto. Am besten ohne große Gebühren oder ohne große Spuren.

Wie schon häufiger erwähnt ist Staatenlos voll für legale Steuervermeidung, lehnt Steuerhinterziehung aber ab. Den Ratschlag mit voller Geldscheinen im Koffer irgendwo einzureisen wirst Du folglich hier nicht finden. Schließlich könnte es Dir dann wie dem amerikanischen Rapper SnoopDog gehen, dem gerade die Hälfte von 422.000€ vom italienischen Zoll geraubt wurden, weil er sie nicht deklarierte. In der EU ist es nämlich illegal mit mehr als 10.000€ bar undeklariert ein- und auszureisen – die ersten Schritte auf dem Weg zum Bargeldverbot. Ein weiterer Nachteil von der Geldkoffer-Variante ist, dass reputable Banken aus Angst vor Geldwäsche solch hohe Summen niemals mehr annehmen würden. Geld vor der Steuer zu verstecken wird von Medienpropaganda zwar oft als einziges Ziel von Offshore-Konten hingestellt, tatsächlich liegen die Vorteile jedoch viel mehr im Schutz seines Vermögens vor bankrotten Regierungen.

 

Warum Du ein Offshore-Konto auf legalem Weg eröffnen solltest

 

Spiele auch bei Offshore-Konten lieber nach den Regeln.

 

Dass wir überwacht werden ist in Zeiten von NSA kein Geheimnis mehr. Etliche Rechtshilfe-Abkommen zwischen Regierungen, eine wie wild auf Steuerparadiese losgehende OECD und diverse Berichtspflichten je nach Regierung machen Steuerhinterziehung zu einem Katz- und Maus-Spiel, welches Du langfristig vermutlich verlieren wirst.

Bleib legal und gewinne, indem Du Dein Vermögen aus ihrem Zugriffsbereich entziehst – auch wenn Du möglicherweise weiter Kapitalertragssteuern in Deinem Land abführen musst um legal zu bleiben. Die Einzelheiten dazu unterscheiden sich stark und sollten von einem Steuerberater überprüft werden. Optimalerweise hast Du aber eine Einkommensquelle außerhalb von Deutschland, mit der Du Dein Konto finanzieren kannst. Dann musst Du dir keinerlei Sorge um die Steuern machen.

Wie bewegst Du Dein Geld jetzt aber offshore? Nachdem das Koffer-Beispiel ausfällt, kann ich Dir 4 Möglichkeiten nahe legen, wie Du Dein Vermögen in ein Offshore-Konto transferieren kannst. Denn fast ausnahmslos jede Offshore-Bank fordert eine gewisse Mindesteinlage an. Das geht oft schon bei 500€ oder sogar weniger los, kann je nach Bank aber auch 10.000, 100.000 oder gar eine Million € betragen.

 

1. Internationale Überweisung

 

An Überweisungen hättest Du vermutlich selbst gedacht. Es ist schließlich auch die einfachste und am meisten verwendete Methode um Geld auf seine Offshore-Konten zu bewegen. Ob Du von Geld von Deiner Stamm-Bank oder bereits existierenden Offshore-Konten bewegst – Du hast meist kein Limit und kannst unbegrenzt Geld zu recht geringen Gebühren senden.

Viele Offshore-Banken finanzieren sich zwar unter anderem durch diese Gebühren, trotzdem sind internationale Überweisungen selten teurer als 20€. Teuer wird es nur, wenn Überweisungen nicht wie geplant verlaufen und abgelehnt werden. Bei Überweisungen auf eigenee Offshore-Konten sollten diese Probleme jedoch nicht auftreten. Letztlich ist Dein Offshore-Konto in der Regel auch nicht Dein Geschäftskonto. Du möchtest dort Dein Geld mehren, nicht Transaktionen durchführen. Die Überweisungs-Gebühren fallen also relativ selten an.

Der Nachteil von Überweisungen sind eher die Dauer des Transfers, der gerade aus Deutschland an eine kleinere Jurisdiktion wie etwa in der Karibik einige Tage Zeit in Anspruch nehmen kann. Generell ist es aus Deutschland kein Problem internationale Überweisungen zu tätigen. Dies geht bequem per Online-Banking und erfordert keine physische Anwesenheit am Bankschalter. Im “Land of the Free” sieht es hingegen anders aus – FATCA und Co. sei dank. Es soll dort häufiger vorkommen, dass Konten von Bürgern deshalb eingeschränkt werden, weil sie es gewagt haben sich selbst Geld zu überweisen…

 

2. Transfer-Dienstleister

 

Der Zahlungsdienstleistungs-Markt ist momentan in großer Bewegung, fast monatlich tauchen neue Anbieter auf, die mit innovativen Konten oder günstigeren Gebühren für Überweisungen werben. Hier ist jeder angehalten selbst zu schauen, ob solch eine Dienstleistung für ihn Sinn ergibt.

Falls Du nicht überweisen willst, können diese eine Alternative darstellen. Beispielsweise gibt es mit Transferwise ein Peer-to-Peer-System, das den Mittelmann der Banken im internationalen Zahlungsverkehr ausschaltet und dadurch Gebühren senken möchte. In der Realität klappt das erfahrungsgemäß jedoch eher selten. Am Ende sind normale Überweisungen an Offshore-Konten oft günstiger – gerade bei größeren Summen.

Dienstleistungen wie Transferwise sind eher aus einem anderen Grund interessant. Sie geben teuren Geldverschickern wie Western Union oder MoneyGram den endgültigen Todesstoß, den ihnen Krypto-Währungen bereits verpasst haben. Staatenlos empfiehlt Digitalwährungen wie Bitcoin ohnehin um Offshore-Konten zu finanzieren. Da viele damit jedoch nichts anfangen können, sind neue Zahlungsdienstleister eine gute Alternative. Wessen Bank etwa internationale Überweisungen nicht mag, der kann mittels Transferwise sein Geld innerhalb des Landes verschicken – Transferwise kümmert sich um den Rest. In jenem System bleibt das Geld quasi in deinem Land – während Du das Geld anderer Überweisungen aus Deinem Zielland ausgezahlt bekommst.

 

3. Krypto-Währungen wie Bitcoin

 

Staatenlos hat bisher Krypto-Währungen wie Bitcoin nicht die Beachtung geschenkt, die sie wert sind. Ein Artikel dazu wird bald nachgeliefert, kann aus staatenloser Feder aber etwa hier oder hier bereits nachgelesen werden.

Laut einem Forbes-Artikel seien Krypto-Währungen das “ultimative Offshore-Konto”, weil sie Vermögen sicher und dezentral in der Cloud speichern können. An den durch Kryptografie bereitgestellten Datenschutz kommen andere Möglichkeiten nicht einmal ansatzweise heran, was viele neue Anwendungsfelder eröffnet.

Mit Bitcoin kann man so etwa seine Offshore-Konten finanzieren. Mit persönlicher Anwesenheit im Zielland kannst Du sie völlig probemlos über Grenzen hinweg “schmuggeln” ohne Angst vor Devisenbeschränkungen haben zu müssen. Ob gesichert auf Deinem Smartphone oder besser einem unscheinbaren USB-Stick – Bitcoins lassen sich besser verstecken als ein prall gefüllter Geldkoffer. Im Zielland kannst Du dann einfach Anbieter wie Local Bitcoins zum Umtauschen verwenden, die steigende Zahl von Bitcoin-Geldautomaten aufsuchen oder andere aufpoppende Anbieter verwenden, die Deine Bitcoins direkt auf das Konto transferieren. Oder optimal einfach zwischenmenschlich mit anderen Bitcoin-Nutzern.

Mit Coinapult kannst Du beispielsweise Volatilität reduzieren, indem Du Deine Bitcoins auf den Wert einer ausländischen Währung, Gold oder Silber einfrierst und sie dort lagerst bis Du sie an Deine Offshore-Konten überweisen lassen willst.

Andere Anbieter sind etwa Coinbase oder in Deutschland Bitcoin.de, die Transfers direkt an verbundene Bank-Konten ermöglichen. Hier gilt allerdings Vorsicht walten zu lassen. Diese Unternehmen ziehen meist völlig mit staatlicher Regulierung mit und machen den Prozess teils ziemlich aufwändig, dabei viele Vorteile von Bitcoin verspielend. Staatenlos würde von diesen Anbietern aus eigenen leidvollen Erfahrungen abraten. Hinzu kommt, dass diese Anbieter viele Offshore-Jurisdiktionen gar nicht bedienen – Überweisungen also nur in bestimmte Länder möglich sind.

Krypto-Währungen sind nicht nur Bitcoin – und seine Funktion als alternatives Geld ist nur eine von vielen spannenden Entwicklungen, denen Staatenlos noch näher auf den Grund gehen wird. Mittels Krypto-Technologie kommen eine Vielzahl weiterer spannender Anwendungen für Perpetual Traveler schon bald hervor.

 

4. Hebe Geld vom Geldautomaten ab!

 

Hört sich einfach an – und ist es auch! Der unkomplizierteste Weg ist es oft aber tatsächlich sein Geld einfach abzuheben. Jedoch nicht um dann mit dem Geldkoffer ins nächste Land zu fliegen. Stattdessen sollte man ohne Geldkoffer fliegen und das Geld erst im Zielland abheben. Oft geht das problemlos einfach in der Bank, in der man seine Offshore-Konten eröffnet. Wegen Abhebungs-Limits muss man lediglich je nach Karte eine gewisse Dauer von Tagen einplanen.

Diese Möglichkeit ist freilich nur für jene interessant, die ihr Zielland für eine Eröffnung von Offshore-Konten aufsuchen wollen oder müssen. Viele Offshore-Banken verlangen nämlich genau dies. Während es in einigen möglich ist sein Konto ohne Anwesenheit zu eröffnen (wie der morgige Geheimtipp), verlangen andere die persönliche Anwesenheit. Trotzdem kann man in ihnen bereits für ein oder zweitausend Dollar Einlage ein Konto eröffnen, auf das man jedoch sofort einzahlen muss statt es etwa später per Überweisung senden lassen. In der Zielbank sein Geld abzuheben ist dabei eine einfache Lösung – oder wer Spuren vermeiden möchte in der Nachbarbank…

 

Wie solltest Du Deine Offshore-Konten finanzieren?

 

Für welche Möglichkeit Du Dich letztlich entscheidest hängt von Deinen Präferenzen ab. Staatenlos ist ein großer Befürworter von Krypto-Währungen, hat sein erstes Offshore-Konto aber bequem und einfach per internationaler Banküberweisung finanziert.

Eine nicht genannte Möglichkeit besteht im übrigen noch im Verkauf von Edelmetallen, die optimalerweise offshore gehalten werden. Es gibt diverse Wege diese sicher zu verschiffen und im Zielland zu verkaufen.

Mehr Informationen zum Offshore-Banking gibt es in meinem brandneuen Buch: “Weil Dein Geld Dir gehört: mit Offshore-Banking sicher durch die Krise”, das Du mittlerweile direkt über meine Webseite erwerben kannst. Dort warten ausführliche Infos zu allen Aspekten des Vermögensschutzes und ein Vergleich von über 50 Ländern mit 200 Banken auf Dich!

 

Mehr Infos zum Ebook hier

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