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Wir freuen uns, einen besonderen Gastbeitrag von Dirk Kreuter, Europas bekanntestem Verkaufstrainer, Speaker, Multi-Unternehmer und Bestseller-Autor, auf unserer Plattform präsentieren zu dürfen. Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung, in denen er sowohl großen DAX-Konzernen als auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zu Millionenumsätzen verholfen hat, teilt Dirk seine wertvollen Einsichten und Erfahrungen zum Thema Globalisierung und die sich daraus ergebenden Chancen für digitale Nomaden und Freelancer.

Sein beeindruckender Werdegang und die Fähigkeit, sein Unternehmen innerhalb von fünf Jahren signifikant zu skalieren, machen seine Ratschläge und Perspektiven besonders gewichtig. Begleite uns, um von Dirks umfassendem Wissen zu profitieren und zu erfahren, wie Du die Welt als Deinen Arbeitsplatz nutzen kannst.

 

 

Mailand oder Madrid? Hauptsache verkaufen!

Warum in der Nähe bleiben, wenn die Ferne liegt so nah?“ Dieses Zitat von Unternehmer und Wirtschaftsprofessor Hermann Simon bringt den Vorteil einer globalisierten Welt perfekt auf den Punkt. Bereits seit Jahrzehnten rückt die Welt enger zusammen, Ländergrenzen stellen nur noch in Ausnahmefällen Hindernisse dar und wirtschaftliche Beziehungen werden über den gesamten Globus hinweg aufgebaut wie gepflegt. Die gesamte Welt ist vernetzt, und steht permanent in Kontakt. Dies ermöglicht es Freelancern für deutsche, österreichische oder schweizerische Unternehmen von überall auf der Welt aus zu arbeiten.

Digitale Verbindungen erlauben sekundenschnellen Informationsaustausch und heben so die Notwendigkeit einer kurzen räumlichen Distanz beinah komplett auf.  So eröffnet die Globalisierung vor allem auf der persönlichen Ebene vielfältige Karrierechancen und Berufstätige können sich ihren physischen Arbeitsplatz quasi frei aussuchen. Wer hat noch nie davon geträumt den angestaubten Schreibtisch im regnerischen Deutschland gegen Remote-Arbeit im Strandhaus, Arbeitstage in den Bergen oder Mittagspausen inmitten fremder Kulturen einzutauschen?

Die Möglichkeiten für eine Karriere im Ausland als digitaler Nomade und Freelancer gestalten sich so vielseitig und gleichzeitig auch so leicht umsetzbar wie noch nie zuvor. Doch wie könnte ein solches Abenteuer genau aussehen? Und was müssen sowohl Beschäftigte als auch Unternehmer zugleich mitbringen, um auch in einer für sie fremden Umgebung bestehen zu können?  

Mit Ambitionen im Gepäck

Durch die radikale Veränderung der Arbeitswelt erleben digitale Nomaden und Freelancer bereits seit einigen Jahren eine zunehmende Vielfalt an Chancen im Ausland. Klassische Ortsgebundenheit ließ sich schrittweise durch zuvor ungekannte Flexibilität und Freiheit ersetzen. Dadurch eröffnet sich für alle, deren Berufe eine Möglichkeit des Remote-Arbeitens bieten, eine Vielzahl an Vorteilen. Digitale Nomaden können beispielsweise in kostengünstigeren Ländern leben, ohne dabei auf ein qualitativ hochwertiges Arbeitsumfeld oder eine angemessene Bezahlung verzichten zu müssen.

Zahlreiche Orte bieten eben nicht nur eine inspirierende Umgebung, sondern auch deutlich niedrigere Lebenshaltungskosten, was es Freelancern ermöglicht, ihren Lebensstil zu optimieren und ihre finanzielle Unabhängigkeit zu stärken. In multikulturellen Umgebungen zu arbeiten und sich mit verschiedenen Arbeitsstilen, Ideen und Perspektiven auseinanderzusetzen, ist zudem mehr als nur ein positiver Nebeneffekt.

Es fördert nicht nur die berufliche Entwicklung, sondern erweitert auch den persönlichen Horizont. Da spielt natürlich auch die oft zitierte Work-Life-Balance mit rein. Digitale Nomaden können ihre Arbeitszeit flexibler gestalten, was dazu beiträgt den Stresspegel zu reduzieren und die Lebensqualität zu steigern. Gleichzeitig können sie ihre Arbeitsumgebung nach eigenen Präferenzen gestalten – sei es in einem gemütlichen Café, einem Co-Working-Space oder sogar direkt am Strand. Digitale Plattformen und Online-Marktplätze ermöglichen einen globalen Zugang zu potenziellen Auftraggebern, wodurch Freelancer ein breiteres Spektrum an Projekten und Kunden erschließen können.

Warum also nur für deutsche Unternehmen arbeiten, wenn beispielsweise ein schweizerischer Arbeitgeber sowohl finanziell als auch perspektivisch mehr bietet? Die steigende Akzeptanz von Remote-Arbeit bei Unternehmen weltweit eröffnet digitale Nomaden und Freelancern nämlich auf der ganzen Welt neue Türen. Sie haben die Möglichkeit, mit renommierten internationalen Unternehmen zusammenzuarbeiten, was nicht nur die persönliche berufliche Reputation stärkt, sondern auch den Zugang zu spannenden Projekten und ganz neuen Netzwerken ermöglicht. Kurz zusammengefasst: Die Welt wird zum Arbeitsplatz! 

Seine eigene Marke werden

Freelancer, die im Ausland arbeiten, aber für deutsche, österreichische oder schweizerische Auftraggeber tätig sind, stehen vor der Herausforderung, sich effektiv selbst zu vermarkten, um an begehrte Jobs zu kommen. Wenn niemand von Dir weiß, engagiert Dich auch niemand! Eine zielgerichtete Selbstvermarktung ist daher entscheidend, um potenzielle Kunden zu überzeugen und das Vertrauen der heimischen Unternehmen in die eigene Arbeit zu gewinnen.

Freelancer verkaufen eben nicht nur ihre Dienstleistung, sondern auch zu einem gewissen Maß sich selbst. Dabei sollten digitale Nomaden zunächst eine professionelle Online-Präsenz aufbauen. Das bedeutet, ein aussagekräftiges Portfolio zu erstellen, das die bisherigen Projekte, Fähigkeiten und Erfahrungen umfassend präsentiert. Um sich in der jeweiligen Branche zunächst einen Namen zu machen, helfen sorgfältig gestaltete Profile auf gängigen Freelancer-Plattformen wie Upwork oder freelancer.com.

Ein ansprechender Steckbrief zur eigenen Person, eine prägnante Zusammenfassung der Fähigkeiten und eine detaillierte Beschreibung der bisherigen beruflichen Erfahrung tragen dazu bei, das bereits erwähnte Vertrauen in die Fähigkeiten zu schaffen. Diese Art der Kommunikation spielt eine Schlüsselrolle bei der Akquise von Jobs im Ausland für deutsche Auftraggeber. Klare und professionelle Kommunikation in deutscher Sprache ist unerlässlich, um potenzielle Unsicherheiten zu minimieren. Dies gilt sowohl für schriftliche Korrespondenz als auch für persönliche virtuelle Meetings.

Mit einem soliden Verständnis der DACH-Geschäftskultur und Arbeitsweise lassen sich zusätzlich Punkte sammeln, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen oder zu übertreffen. Overdelivern – also den Kunden in jeglicher Form zu begeistern – erweist sich als die stärkste Waffe, um als Freelancer Fuß zu fassen. Referenzen und Empfehlungen sind zusätzlich starke Instrumente, um Auftraggeber aus dem deutschsprachigen Raum zu überzeugen. Durch die Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen oder durch positive Bewertungen von bisherigen Kunden können Freelancer ihre Zuverlässigkeit und Professionalität unterstreichen.

Haben sich digitale Nomaden hier erst einmal ein gewisses Kontingent erarbeitet, fällt es deutlich leichter an neue Aufträge zu kommen. Transparente Feedback-Mechanismen auf Plattformen sowie auf der eigenen Website können dabei helfen, die Glaubwürdigkeit zu stärken. Sogar aktive Teilnahme in relevanten deutschen Fachforen, Online-Communities und an Networking-Veranstaltungen kann die eigene Sichtbarkeit erhöhen und den persönlichen Kontakt zu potenziellen Auftraggebern fördern.

Freelancer dürfen keine Chance auslassen, um sich für Unternehmen ins Rampenlicht zu stellen. Aber auch eine gezielte Ansprache der Betriebe, die Bedarf an den angebotenen Dienstleistungen haben, kann sich als durchaus effektiv herausstellen. So oder so entscheidet die Fähigkeit sich selbst zu verkaufen über Erfolg und Misserfolg beim Freelancen im Ausland. 

Verkaufen lässt sich erlernen

Bei all den Vorteilen einer globalisierten Welt und den deutlich vereinfachten Möglichkeiten selbst am anderen Ende der Welt beruflich Fuß zu fassen, mag eine geschäftliche Flucht ins Ausland sehr verlockend erscheinen. Doch ist in Sachen Verkauf – und vor allem dem völlig autarken Vertrieb seiner eigenen Person – noch kein Meister vom Himmel gefallen. Beim Versuch sich eine Zukunft in weiter Ferne aufzubauen zu scheitern, wiegt aufgrund des bürokratischen Rattenschwanzes, der an einer Rückkehr in die Heimat hängt, doppelt schwer.

Grund genug sich zuvor ein großes Maß an Wissen anzueignen – und das bei jemandem, der es tagtäglich schafft, ein deutsches Unternehmen von Dubai aus zu führen. Bei meinen Seminar Skalieren und Expandieren verrate ich Dir nicht nur, wie Du Dich selbst und Deine Dienstleistungen an den Mann und die Frau bringst, sondern auch wie Du Dich selbst richtig verkaufst;  egal ob in Deiner eigentlichen oder Deiner Wahlheimat.

Klicke einfach hier und profitiere von meiner Erfahrung als Unternehmer sowie Vertriebler auf dem internationalen Markt und mache es mir gleich. Verwandle den ganzen Globus in Dein zu Hause: Denn nach dem Seminar Skalieren und Expandieren steht Deiner erfolgreichen Zukunft in dieser wunderbar globalisierten Wirtschaftswelt nichts mehr im Wege und die Ferne liegt, wie Hermann Simon es so treffend formulierte, plötzlich ganz nah. Ich freue mich Dich im Seminar zu sehen und wer weiß… vielleicht treffen wir uns in besagter Ferne einmal wieder.    

Weitere Informationen unter www.dirkkreuter.com

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