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Lastenausgleich? „Ach, sie meinen es nur gut!”

Das ist die Meinung der Menschen, die den Zensus 2022 des Statistischen Bundesamtes für die Erfassung der Bestands- und Besitzverhältnisse in Deutschland für unbedenklich halten. 

Hier geht es um eine Vollzählung aller Immobilienbesitzer und eine Vollerhebung mit granularen Fragen zu den Zuständen und Faktoren der Immobilien. Es bestehen einige Geldstrafen bei einer Nichtteilnahme an der Umfrage. Kann das überhaupt gut sein?

Schauen wir uns die Fakten an, um zu sehen, ob die Regierung es wirklich „nur gut meint“:

Der Staat braucht Geld. Er ist hoch verschuldet und die Tendenz geht dahin, sich noch mehr zu verschulden. Sieh Dir selber die Schuldenuhr live an!

Aber er verfügt über eine Masse von Menschen, die er unter Androhung von Geld-, Gewalt- und Haftstrafen zwingen kann, alles zu tun, was er will.

person holding brown leather bifold wallet

Die einzige wirtschaftliche Begründung für die Aufnahme von Krediten (= Schulden machen) besteht darin, eine Produktivitätssteigerung zu bewirken.

Kredite aufzunehmen, um Löcher zu stopfen und vergangene Fehlentscheidungen zu vertuschen, ist einfach ein unendlicher Weg. Aus diesem Grund wird der Index der Staatsverschuldung üblicherweise mit dem Bruttoinlandsprodukt eines Landes in Verbindung gebracht, da dieses – in einer sehr bedingten „Theorie“ – die Produktivität eines Landes in einem bestimmten Zeitraum misst.

Führt das Gelddrucken und die Staatsverschuldung (staatliche Ausgaben) zu einem Anstieg des BIP, bedeutet dies dann, dass das Land „reicher und produktiver“ geworden ist? Nein – es bedeutet, dass die Regierung Dir ins Gesicht lachen wird, wenn Deine Rechnung für Lebensmittel steigt, Dein Vermögen an Wert verliert und Dein Steuersatz steigt.

Dem Beispiel der Regierung in Sachen Verantwortung sollte man nicht folgen

Aktuelle Probleme, die die Regierung nicht lösen kann (neben vielen anderen…):

  • Problem des demografischen Wandels (weniger Menschen zahlen Steuern an den Staat)
  • Unfähigkeit, Rentenverpflichtungen nachzukommen
  • Unerfüllbare Versprechen der sozialen Wohlfahrt
  • Hohe Abhängigkeit von russischem Gas aufgrund einer erzwungenen und fehlgeleiteten Energiewende, deren Sicherheit nur erschüttert wurde
  • Energiekrise
  • Steigende Inflation
  • Verlust der Kaufkraft und Abwertung der Landeswährung
  • Maßnahmen zur „Pandemieeindämmung“, bei denen es sich ausschließlich um Ausgaben handelt
  • Sehr hohe Staatsverschuldung – Schätzungen zufolge viel höher als offiziell angegeben
  • Unmittelbare Gefahr von hoher Arbeitslosigkeit und Rezession
  • Eine weitere potenzielle Flüchtlingskrise

Jetzt kommt die Magie, wie man diese Werte in 9 Schritten umkehrt:

1. Die Lösung für all diese Probleme: Geld

2. Quelle des Geldes: Du – oder die „produktiven und erfolgreichen“ Bürger generell. Denn der Staat produziert nichts, er nimmt nur von denen, die etwas haben.

3. Form der Erhebung der Geldquelle: Steuern. Aber Moment… man kann nicht ewig Steuern eintreiben.

Es gibt ein wirtschaftliches Konzept aus der Zeit der Reagan-Administration in den USA, die so genannte Laffer-Kurve.

Die Kurve hat die Form eines umgekehrten „U“:

Laffer Curve

Nach Laffer gibt es einen maximalen Steuersatz – einen „optimalen“ Punkt für staatlichen Einnahmen. Jede Erhöhung des Steuersatzes über dieses „Optimum“ hinaus führt zu einem Rückgang der Einnahmen.

4. Kreative Maßnahmen der Regierung, um mehr zu kassieren: „Vermögen, Güter, Vermögenswerte, Assets und Habseligkeiten“ – die wiederum bereits besteuert wurden…

Aber Augenblick mal, wer will sich schon friedlich enteignen lassen?

5. Ideologische Rechtfertigung: Berufung auf „das Wohl der Nation, das soziale Wohlergehen, die Verpflichtung zur Gleichheit, die armen Schlucker, den bösen Kapitalismus“.

6. Plan B, wenn die ideologische Rechtfertigung nicht funktioniert: harte Strafen unter Androhung von Geldstrafen, Gewalt und Gefängnis.

Das bedeutet Lastenausgleich in reinem Deutsch. Was Dir gehört, „gehört“ Dir nur solange, bis die Regierung etwas anderes sagt.

7. Der wahre Schuldige für alle Probleme auf der Liste: Die Regierung selbst und ihre Politik/Handlungsmaßnahmen.

8. Wem wird die Schuld übertragen: Den Reichen und denjenigen, die in der Krise „zurechtgekommen“ sind.

Warte kurz… wenn es jemandem gelungen ist, seinen Wohlstand zu vermehren und zu wachsen oder stärker zu werden, trotz einer Wirtschaftskrise inmitten einer Pandemie und aller Widrigkeiten, die gegen ihn sprechen… dann „verdient“ diese Person nicht mehr und nicht weniger als den Ertrag für ihre Bemühungen. Diese Person sollte für alle ein Vorbild sein.

9. Konsequenz: Umkehrung der Werte. Wer gute Leistungen erbringt, wird bestraft; wer nichts tut und sich bei der Regierung ausheult, wird umsorgt.

Um es weniger dramatisch zu machen, verwenden sie dann schöne und ehrenwerte Namen wie „Wohlfahrtsstaat“, „großzügige Regierung“ oder halt „Lastenausgleich zur Bekämpfung der Ungleichheit“.

person holding white and blue plastic blocks

Wie sieht der Lastenausgleich in der Praxis aus?

Bevor ich mit der Erklärung anfange, musst Du verstehen, dass dieser unfaire „Ausgleich“ nichts Neues ist.

Der Solidaritätszuschlag ist das beste Beispiel für einen „subtilen“ Lastenausgleich. Er ist der Beweis dafür, dass die Menschen Ungerechtigkeiten friedlich hinnehmen, solange die Abgaben „niedrig“ sind oder nur einen geringen Prozentsatz ausmachen. Daher wird dieser Lastenausgleich, wenn er zustande kommt, sicherlich über viele Jahre hinweg verlängert werden, um die zusätzliche „Steuer“, die die Menschen zu zahlen haben, zu senken – und die Zahler so vollständig mit den Plänen der Regierung konform zu machen.

Steuern sind per Definition ein Lastenausgleich: „Ich“ (die Regierung) bin der Meinung, dass ich mit Deinem Geld besser dran bin als Du, obwohl Du es eigentlich verdient/erarbeitet hast. Du, Besitzer des Geldes und des Vermögens, bist ein Mensch mit mangelnder Intelligenz. Deswegen solltest Du mir von Rechts wegen jeden Monat zumindest einen Teil deines Erfolges abgeben weil ich eh besser weiß wie man damit umgeht.

(!) Und wage es nicht, mich in Frage zu stellen oder Dich vor mir zu verstecken, denn ich werde Dir das Leben zur Hölle machen. Die Folgen meines eigenen Fehlhandelns müssen auf Deine Kosten als Vermögenseigentümer gelöst werden. Akzeptiere es einfach und alles wird gut.

Außerdem gibt es in der Geschichte ein Beispiel für die Anwendung für den Lastenausgleich – aus dem Jahre 1952. „Gern wird in der Diskussion auf das Lastenausgleichsgesetz (LAG) von 1952 als Präzedenzfall verwiesen“. Es kann also sogar rückwirkend festgelegt werden 🙂 2019 vielleicht?

Der Staat braucht Geld und weiß nicht mehr, woher es kommen soll. Daher bewertet er den Wert des Reichtums im Land – Immobilien, Grundstücke, Investitionen – und wer sie besitzt; er enteignet diese Vermögenswerte rechtlich und verfassungsmäßig und setzt eine Form der „Refinanzierung“, eine Art Zwangshypothek, durch.

Der erste Schritt dazu ist der Zensus 2022 für eine Bestandsaufnahme und der zweite ist die Reform der Grundsteuer zu fördern. Das Vermögen wird von daher „neu bewertet“.

Laut dieser Website ist die Eigentumsquote in Deutschland ca. 50% und das BIP betrug 2021 ca. 3,5 Billionen Euro. Der Gesamtwert des deutschen Immobilienvermögens 2020 betrug 14,7 Billionen Euro (9,6 Billionen Euro Wohnbauten & Nichtwohnbauten; 5,1 Billionen Euro Grundstückswerte) – Der Gesamtwert deutscher Immobilien ist also mehr als viermal so hoch wie das deutsche BIP.

Die Augen der Regierung werden durch diese Zahlen nur noch größer.

Anbei eine Mathe-Hausaufgabe für Dich

Keine Sorge – Du musst nichts rechnen.

Nehmen wir an, Du besitzt ein Haus im Wert von 500.000 Euro. Dies ist der Marktwert bzw. der Preis, den Du bei einem Verkauf HEUTE an einen Dritten erhalten würdest.

brown and black wooden house

Unsere liebe Freundin, die Regierung, kommt und sagt: Ne….sicher nicht. Der Wert Deines Hauses, lieber Eigentümer, beträgt 750.000€. Und warum? Darum. So halt.

Die Regierung weiß natürlich am besten, wie viel Dein Haus (oder Deine Wohnung) wert ist, oder? Sie hat alle wirtschaftlichen und finanziellen Kenntnisse – deswegen sind auch all ihre Bilanzen in Ordnung, oder? 🙂

So – das heißt, dass nun ein Unterschied des Wertes aufgrund der „Neubewertung“ besteht. Angenommen der Leistungsausgleich tritt in Kraft, der zu einer Zwangshypothek von 30% über 30 Jahre führt (LAG-Basis von 1952):

750.000 Euro * 30% = 225.000 Euro

225.000 Euro / 30 Jahre = 7.500 Euro/Jahr – oder 625 Euro im Monat.

Gratulation – Du hast dich gerade verschuldet!!

Es ist schon lustig, wenn Dein eigenes – bereits bezahltes – Haus zwangsweise als Hypothek aufgenommen wird und Du aus irgendeinem Grund nicht zahlen kannst, Du Dein zu 100% bereits bezahltes Haus verlierst!!! 

Wenn es hart auf hart kommt, ist es nicht verwunderlich, dass die Quote ggf. bei 50% liegen wird. 50% des Wertes war damals die Quote für den Lastenausgleich in 1952 auf Immobilien, die über 30 Jahre abbezahlt wurde.

Und das Schönste von allem ist, dass Du, indem Du einfach geboren wirst, automatisch, bewusst und friedlich mit dieser Art von Maßnahme EINVERSTANDEN bist! Denn es steht im Grundgesetz-Artikel 106: Was für ein guter Deal!

Und selbst wenn sie einen „freien Betrag setzen“ oder nur „Immobilien“ und keine „Investitionen“ berücksichtigen, macht diese Tatsache den Lastenausgleich nicht FAIR!

Nun, das ist, was geplant ist – ob diese Maßnahmen tatsächlich kommen werden und wann, darüber kann man nur spekulieren:

  • Einmalige “Vermögensabgabe”
  • Steuererhöhungen soweit es geht/gebraucht wird
  • Neue Steuerarten (Vermögenssteuer)
  • Und wer weiß, was noch?

Oh nein, warte… Es gibt noch mehr!

Die Einführung eines Vermögensregisters auf europäischer Ebene ist ein Thema, das umgesetzt werden soll.

Laut einem Artikel der Süddeutsche-Zeitung:

„Mack fordert zudem, dass die nationalen Register auch Besitzer von Wertpapieren, Krypto-Währungen, Kunstwerken, Luxusautos und Yachten erfassen. Das Bankkontenregister erstreckt sich nur auf Guthaben und Bankschließfächer. Und der Kunst- oder der Autohändler muss Informationen zum Käufer zwar einholen, er muss diese Daten aber nicht an ein zentrales Register weitermelden.“

Wie kann man die Menschen davon überzeugen, ihr „Vermögen“ gegenüber der Regierung transparent zu machen?

Zunächst einmal muss der Staat niemanden von irgendetwas überzeugen – er braucht nur ein Gesetz zu erlassen, und schon ist es erledigt. Aber um ein wenig einfühlsamer zu sein, könnte man einfach sagen, dass es um den Schutz vor Korruption und Geldwäsche geht… dann werden die Bürger es akzeptieren – und sogar stolz darauf sein, einen Beitrag zu leisten.

Hast du schon vom gläsernen Bürger gehört? Es handelt sich also nicht nur um ein Konzept der Transparenz, sondern auch um ein Konzept der Leere – mit nichts drinnen. Denn alles, was dem Bürger gehört, kann ihm weggenommen werden. Sein Geld, sein Eigentum, seine Rechte, seine Freiheit. Ein gläserner Bürger ist ein leerer Bürger, der nichts hat.

Jetzt ist nicht die Zeit, um vor den Augen der Regierung Verstecken zu spielen. Wirklich? Kein Wunder, dass die Anzahl der Kunden, die mit Hilfe von Staatenlos und dem gesamten Franchise-System diesen Ungerechtigkeiten entkommen konnten, ständig wächst.

Nachrichten wie diese vergrößern nur unseren Kundenstamm, der sich unbedingt schützen will – WAS MEHR ALS RICHTIG IST!

Wird der Lastenausgleich wirklich kommen?

Vielleicht wollen sie es bei dieser Geheimniskrämerei belassen, damit die Leute tatsächlich denken, es sei nur ein Geräusch und es werde nichts passieren – und damit es keine Kapitalflucht aus dem Land gibt. Dass „die Reichen“ sich nicht benachteiligt fühlen, dass sie ihre Häuser nicht verkaufen, dass sie ihr Geld nicht von der Bank abheben, dass sie ihre Investitionen nicht verkaufen und dass sie nicht aufhören, aus Liebe zu ihrem Land Steuern zu zahlen.

Ich schwöre, ich kann nicht verstehen, wie Menschen glauben, dass es gut und notwendig ist, die Reichen zu misshandeln.

Wird es im Jahr 2024 sein? Oder vielleicht 2025? Wir wissen es nicht. Das Einzige, was man weiß, ist, dass dieses Ereignis bereits stattgefunden hat, dass es in der Verfassung steht – das heißt, die Regierung hat die Handhabe dazu – und man sieht viele Politiker in den Zeitungen, die über eine bestimmte Regel reden, sie verteidigen und sie sogar als gültig bezeichnen…

Stell Dir vor, Dein Haus aus der Mathe-Hausaufgabe (vorausgesetzt, es ist immer noch Dein Haus vor dem Lastenausgleich) befindet sich in einem Viertel, das sehr gewalttätig und gefährlich geworden ist. Du lebst mit dem täglichen Risiko, überfallen zu werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, Dich davor zu schützen: Entweder Du schottest dich mit Sicherheitssystemen ab oder Du verkaufst das Haus und ziehst um.

Dasselbe gilt für die Reichen: Wenn sie sich bedroht fühlen, werden sie gehen – und sie gehen einfach, weil sie reich sind!

Dies hindert nicht nur die Reichen daran, sich in diesem „Viertel“ aufzuhalten, sondern auch andere Reiche daran, sich diesem Viertel auch nur zu nähern.

Und wir müssen hier nicht einmal über reiche Leute sprechen. Seien wir realistisch: Menschen, die zu 100% BEZAHLTE Immobilien besitzen, sind in der Regel diszipliniert.

Menschen, die, auch wenn sie sich verschulden, ihre Schulden zurückzahlen (was „normal“ sein sollte, ist heute eine Ausnahme).

Aber all diese Bemühungen werden – immer – bestraft und misshandelt; denn man wird immer versuchen, einem das wegzunehmen, was man mit seinen Leistungen erreicht hat – sei es durch Steuern, Kaufkraftverlust, Lastenausgleich, usw…

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Wir leben in einer Gesellschaft, in der gute Arbeit und Erfolg bestraft werden und schlechte Arbeit oder Versagen und Fehlverhalten nicht nur verziehen, sondern „zu Recht“ mit guter Arbeit „gleichgesetzt“ werden.

Frage zum Mitnehmen aus diesem Artikel: Was haben Dir Deine Disziplin, Dein Fleiß und Dein vorbildliches Verhalten bisher gebracht und was waren, sind und werden die Folgen dieses Erfolgs sein?

Vielleicht wird die Thematik des Lastenausgleiches nie in Kraft treten. Warum hat sich die Regierung dann die Mühe gemacht, ihre Statistiken zu organisieren?

Ich werde es in diesem Blog immer und immer wieder schreiben: Derjenige, der meint, etwas bekommen zu müssen, rechtfertigt jede Ungerechtigkeit als gerecht – was auch immer sie sein mag.

Vielleicht ist das nur eine Art, Lärm zu machen, und am Ende passiert nichts.

Hat der Staat überhaupt die Befügnis, diese Fragen zu stellen und diese Maßnahmen zu ergreifen? Aber natürlich – die Regierung schreibt die Regeln selbst, unter denen sie agiert 😀

Alles sieht nach einem harmlosen Fall aus, wo Menschen bedingungslos zustimmen.

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Alleine die Tatsache, dass die Regierung es in ERWÄGUNG zieht, solche Maßnahmen ergreifen zu müssen, sehe ich persönlich als „genug ist genug“ an.

Vielleicht tut sie es nicht, weil die Maßnahme a) entweder zu schwierig umzusetzen ist oder b) weil sie sich negativ auf ihren eigenen Ruf auswirken würde (und nicht auf die Wirtschaft oder die Menschen) – oder sogar c) weil es stille „friedliche“ Maßnahmen gibt, die der Staat noch nutzen kann.

Aber das reicht mir, darüber nachzudenken – denn Menschen in Verzweiflung sind zu allem fähig, und „Recht“ oder „Gerechtigkeit“ ist, war und wird missachtet werden. Ich lege für niemanden meine Hand ins Feuer.

Vielleicht gibt es in der Zwischenzeit andere, „subtilere“ Möglichkeiten, die Probleme des Staates zu lösen. Aber ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass die Regierung zu drastischeren Maßnahmen greifen wird – natürlich, um der Bevölkerung mit einer möglichen Hyperinflation, einem Stromausfall oder einer Rezession Angst einzujagen -, da der Rahmen und die gesetzlichen und verfassungsrechtlichen Erlaubnisse und Rechtfertigungen bereits vorhanden sind.

Der Lastenausgleich wird wahrscheinlich von vielen, die sich „ungerecht behandelt“ fühlen, weil sie nicht den Lebensstandard „der Reichen“ haben, begrüßt und gefeiert werden. Sie arbeiten nicht, gehen keine Risiken ein und geben keine Wertsachen ab, wie es die Reichen tun, denken aber, sie hätten das verfassungsmäßige Recht, wie die Reichen zu leben.

Es ist doch schön, dass wir Politiker an der Macht haben, deren oberste Priorität darin besteht, die Ungleichheit zu beseitigen, indem sie die ungerechtesten Maßnahmen ergreifen.

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