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Der Citizenship-by-Investment (CBI)-Trend ist längst kein Strohfeuer mehr – er breitet sich weiter aus. Anfang letzten Jahres betrat Sierra Leone mit einem bemerkenswert unkonventionellen Citizenship- und Residency-Modell die Bühne. Schon damals hatten wir vermutet: wenn ein afrikanisches Land diesen Schritt geht, werden andere nicht lange zögern.

Genau so ist es gekommen.

Zum Jahresende hat auch die kleine Inselnation São Tomé und Príncipe nachgezogen und ihr eigenes Citizenship-by-Investment-Programm gestartet. Und das dürfte kaum das letzte Land gewesen sein, das verstanden hat, wie attraktiv Kapitalzufluss gegen Pässe sein kann. Denn auch Botswana will nachziehen. Schade nur, dass das Länder wie Deutschland aber nicht verstehen wollen und stattdessen Pässe an alle vergeben – aber nicht gegen Geld.

Zeit also, sich das Ganze einmal systematisch anzusehen: Welche afrikanischen Staaten bieten inzwischen CBI an? Wo geht es um echten Marktzugang statt um Pass-Rankings? Und welche Programme sind strategisch wirklich interessant – und welche eher Marketing? Schauen wir uns die Citizenship-by-Investment-Landschaft des Kontinents genauer an.

Unterschätzte Qualitäten der afrikanischen Pässe

Afrikanische Citizenship by Investment-Programme (CBI) werden durchaus oft unterschätzt – denn der erste Gedanke, den viele beim Erwerb eines Zweitpasses haben, ist der nach maximaler visafreier Mobilität. Also dem Maßstab, der bspw. beim Henley Passport Index angesetzt wird. Der Gedanke ist per se erst einmal nicht verkehrt – aber er ist oft die falsche Priorität.

Das ist insbesondere der Fall, wenn man bereits über einen – oder noch besser: zwei – besonders starke Pässe (wie bspw. einen Schengen-Pass, Singapur, Japan, Schweiz usw.) verfügt. Interessant wird es dort, wo starke westliche Pässe auch nicht weiterhelfen. Etwa bei Ländern, die trotz allem weiterhin nicht visumsfrei zugänglich sind – Russland ist ein gutes Beispiel. Dass die visafreie Einreise mit 90 Tagen je 180 Tage Aufenthalt mit einem Vanuatu-Pass möglich ist, hat Christoph bereits praktisch demonstriert.

Afrikanische Pässe sind vor allem ein Tool, das man investitions- und regionsorientiert einsetzen sollte – nicht als Mobilitätswunder.

Oder aber dort, wo es nicht um Reisen geht, sondern um Zugang: Zugang zu Märkten, Investitionen, Immobilien, Unternehmen oder ganzen Wirtschaftsregionen. Genau hier spielen afrikanische CBI-Programme ihre eigentliche Stärke aus. Nämlich eine rechtliche Gleichstellung mit Einheimischen und vollständigen Zugang – und damit Rechte, die Ausländern selbst nach Jahren als Resident im Land verwehrt bleiben.

Und schließlich gibt es noch den Plan B. Außerhalb von westlichen Systemen, die auf maximale Transparenz, automatischer Informationsaustausch und lückenloser Bewegungsprofile ausgelegt sind. In vielen afrikanischen Jurisdiktionen existiert kein automatischer Datenabgleich nach CRS oder FATCA – und selbst wenn etwas vertraglich unterzeichnet wurde zumindest noch keine ernstzunehmende praktische Umsetzung. Es gibt oft keine zentralen Vermögensregister für Beteiligungen, Konten oder Edelmetalle. Behörden sind selten systematisch miteinander verknüpft, Daten bleiben fragmentiert, Prozesse sind manuell statt automatisiert.

Das heißt nicht, dass Du Dich in afrikanischen Ländern in einem rechtsfreier Raum bewegst – aber eben auch nicht in  überregulierten Hochglanzstaaten, in dem jede Bewegung, jede Adresse und jede wirtschaftliche Aktivität sofort in mehreren Datenbanken landet. Genau darin liegen die echten Handlungsspielräume, die im Westen zunehmend verschwinden. Ein afrikanischer Plan B bedeutet daher nicht „unterzutauchen“, sondern im Zweifelsfall Optionen zu behalten. Jurisdiktionen nutzen, die regulatorisch noch nicht auf OECD-Niveau gleichgeschaltet sind. Wir schauen uns an, welche Optionen sich auf dem afrikanischen Kontinent konkret aktuell bieten:

Ägypten

Ägypten war 2020 das erste Land auf dem afrikanischen Festland, das ein CBI-Programm gestartet hat. Das Land bietet im Vergleich recht flexible Programme zur Erlangung von Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltsrechten durch Investitionen. Je nach Ziel – Pass oder Aufenthalt – stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung und mit einer Mindestinvestitionssumme von 250.000 USD lässt sich der Pass des arabischen Landes erwerben. Das Programm ist nicht sonderlich beliebt, da es auch kein wirklicher Preis-Leistungs-Sieger ist, hat aber für bestimmte Interessensgruppen sicherlich trotzdem Vorteile zu bieten.

Zugang zum E-2 Visum der USA

Das durchaus Spannende am ägyptischen Pass ist nämlich, dass er den Zugang zum E-2 Visum der USA eröffnet. Hintergrund ist, dass Ägypten auf der sogenannten Treaty-Countries-Liste der USA steht. Staaten mit diesem Status haben bilaterale Handels- und Investitionsabkommen mit den Vereinigten Staaten, wodurch ihre Staatsangehörigen vergleichsweise unkompliziert ein E-1- oder E-2-Visum (Trader / Investor) beantragen können. Diese Visa gehören zu den flexibelsten und praktikabelsten Möglichkeiten, in den USA langfristig zu leben und unternehmerisch tätig zu werden.

Auch Deutschland, Österreich und die Schweiz zählen natürlich zu diesen Treaty Countries. Das bedeutet, dass Du mit einem Pass dieser Länder denselben privilegierten Zugang hast und ebenfalls ohne die hohen strukturellen Hürden vieler anderer Visakategorien relativ planbar und effizient ein entsprechendes USA-Visum erhalten kannst – denn tatsächlich war es noch nie so einfach, legal in die USA einzuwandern.

Sierra Leone

Über das Programm von Sierra Leone haben wir schon bei seiner Einführung Anfang 2025 ausführlich berichtet (hier nachlesen). Sierra Leone hat dabei neue, sehr ungewöhnliche Wege geschaffen, um entweder eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (Permanent Residency) oder direkt einen Pass über CBI zu erhalten – deutlich schneller und einfacher als klassische Einbürgerungen früher.

Besonders attraktiv sind die daraus resultierenden Investitionsmöglichkeiten im ECOWAS-Raum (Economic Community of West African States; Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft). In dieser Region befinden sich durchaus bedeutende wirtschaftliche Akteure – allen voran Nigeria als größte Volkswirtschaft Afrikas. Für ausländische Investoren ist und war der Markteintritt jedoch fast immer mit erheblichen Visa-, Aufenthalts- und bürokratischen Hürden verbunden. Über den Zugang innerhalb des ECOWAS-Abkommens eröffnen sich hingegen erleichterte Rahmenbedingungen. Ziel des Bündnisses sind freierer Warenverkehr, vereinfachter Handel sowie eine weitgehende Niederlassungsfreiheit für Staatsangehörige der Mitgliedsstaaten. Dadurch kann der wirtschaftliche Zugang zu mehreren westafrikanischen Märkten strukturell deutlich unkomplizierter gestaltet werden.

Quelle: https://www.ifpri.org/blog/the-ecowas-breakup-implications-for-west-african-food-security-and-regional-cooperation/

Sierra Leone hat dabei zwei CBI-Wege:

A) Heritage-Route (für Personen afrikanischer Herkunft)
Wenn eine afrikanische Abstammung nachgewiesen werden kann (z. B. durch einen DNA-Test), steht ein schnellerer und kostengünstigerer Weg zur Staatsbürgerschaft offen.
Kosten: rund 100.000 USD

B) Standard-Investment-Route (ohne Herkunftsnachweis)
Diese Variante steht allen übrigen Antragstellern offen.
Kosten: rund 140.000 USD

Für die Permanent Residency hat Sierra Leone das berüchtigte „Go for Gold“-Programm implementiert. Du erwirbst 1 kg Feingold, zahlst die Programmkosten (rund 65.000 USD) und erhältst im Gegenzug unmittelbar einen permanenten Wohnsitzstatus. Das Gold wird für fünf Jahre in staatlichen Tresoren der Zentralbank gelagert. Nach fünf Jahren kann man dann auch die Staatsbürgerschaft beantragen.

 

São Tomé und Príncipe

Der kleine Inselstaat vor der westafrikanischen Küste hat mit seinem CBI-Programm durchaus für Aufsehen gesorgt. Zum einen kam der Schritt überraschend, zum anderen ist das Modell bewusst schlank und pragmatisch aufgebaut. Wo andere Länder ihre Programme gern mit unnötiger Bürokratie aufblasen (man denke hierbei vor allem an die unter Druck gesetzten Karibik-CBIs), setzt São Tomé & Príncipe auf Klarheit und Tempo: Die Staatsbürgerschaft kann offiziell innerhalb von rund sechs Wochen erlangt werden – bei Einstiegskosten ab 90.000 US-Dollar. Es ist also aktuell eines der günstigsten CBIs.

Das Programm kommt ohne klassische Hürden aus: Es gibt keine Residenzpflicht, keine Interviews und keine physische Anwesenheit im Land. Der gesamte Prozess lässt sich vollständig remote abwickeln. Die formale Antragstellung erfolgt über die Citizenship Investment Unit, die nicht in São Tomé selbst, sondern in Dubai angesiedelt ist – ein Setup, das also ganz offensichtlich speziell auf internationale Antragsteller zugeschnitten ist und diese auch anlocken will.

Zwei Zugangswege zum CBI-Programm von São Tomé und Príncipe

Um sich zu qualifizieren, haben Antragsteller zwei Optionen. Entweder sie leisten einen nicht rückzahlbaren finanziellen Beitrag an den staatlichen National Transformation Fund oder sie investieren denselben Betrag in genehmigte nationale Entwicklungsprojekte. Für Einzelpersonen liegt die Schwelle bei 90.000 US-Dollar, für Familien mit bis zu vier Personen bei 95.000 US-Dollar. Weitere Angehörige können gegen einen Aufpreis von jeweils 5.000 US-Dollar eingebunden werden. Die Investitionsroute führt in verschiedene öffentliche Projekte.

Das Programm erlaubt die Einbeziehung von Familienangehörigen in vergleichsweise großzügigem Rahmen. Ehepartner können selbstverständlich aufgenommen werden. Kinder sind bis zum Alter von 30 Jahren einschließbar, sofern sie unverheiratet und finanziell abhängig sind. Auch Eltern ab 55 Jahren können berücksichtigt werden, sofern ebenfalls eine finanzielle Abhängigkeit besteht.

Günstig ist nicht immer schlecht – aber auch nicht immer gut

Man sollte sich dabei allerdings nichts vormachen: Sehr günstige CBI-Programme (und das Programm aus São Tomé und Príncipe ist aktuell eines der günstigsten) stehen strukturell unter besonderer Beobachtung. Je niedriger die Einstiegshürde, desto größer ist normalerweise die Nachfrage – und desto schneller kann ein Programm aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn zu viele Antragsteller in kurzer Zeit durchgeschleust werden, leidet fast zwangsläufig die Wahrnehmung von Qualität, Sorgfalt und Kontrolle.

Das eigentliche Risiko ist hier: Reputation. Programme mit schwacher Außenwirkung oder aggressivem Pricing laufen Gefahr, international schnell als „Billig-Pass“ gebranded zu werden, was wiederum zu politischem Druck, verschärfter Prüfung durch andere Staaten oder im Extremfall zu Einschränkungen bei der Anerkennung führen. In der Vergangenheit hat man mehrfach gesehen, dass genau solche Programme auf Beobachtungslisten landen oder nachträglich „nachgeschärft“ werden (siehe v.a. Karibik-Pässe). Über viele Jahre galten karibische CBI-Programme wie jene von St. Kitts & Nevis, Dominica oder Antigua & Barbuda als schnell, günstig und mobilitätsstark. Genau diese Kombination führte zu stark steigenden Antragszahlen – und schließlich zu internationaler Kritik.

Druck aus den USA und der EU

In den letzten Jahren äußerten die EU und USA zunehmende Bedenken, weniger gegen CBI an sich, sondern gegen niedrige Einstiegspreise, uneinheitliche Due-Diligence-Standards, mangelnde Abstimmung und politische Einflussnahme. Die EU drohte offen mit der Aussetzung der visafreien Einreise in den Schengenraum, was die karibischen Staaten zu Reformen zwang (u.a. Preiserhöhungen, zentralisierte Kontrollmechanismen, etc.).

Kurz gesagt: Günstig ist nicht per se schlecht – aber es heißt: Entweder schnell zugreifen, solange das Angebot gut und konkurrenzlos ist – oder gleich auf ein Programm setzen, dass vielleicht etwas teurer, dafür aber stabiler, reputationsfest und langfristig aufgestellt ist und dann vielleicht sogar mehr Reisefreiheit mitbringt. Dennoch darf man feststellen, dass sich der Pass von São Tomé und Príncipe in den letzten Jahren kontinuierlich in Bezug auf Reisefreiheit verbessert hat. Wer also auf diesen Trend setzen will, fährt mit dem Pass aus Westafrika eine der günstigsten Routen.

Quelle: https://www.henleyglobal.com/passport-index/ranking

Botswana

Wo wir schon beim Thema Preis sind: Botswana will, vermutlich noch in den nächsten Wochen, sein CBI an den Start bringen – mit Preisen die selbst São Tomé und Príncipe noch einmal unterbieten. Preislich soll sich das Programm zwischen 75.000 und 90.000 US-Dollar bewegen, abhängig von der Familiengröße. Hinzu kommt die übliche Due-Diligence-Gebühr von rund 5.000 US-Dollar pro erwachsenem Antragsteller sowie staatliche Gebühren, die aktuell noch finalisiert werden und voraussichtlich zwischen 2.000 und 5.000 US-Dollar liegen werden.

Das Programm aus Botswana sorgt deshalb für so viel Aufmerksamkeit, weil es aus vielen Welten besonders attraktive Elemente anderer CBI-Modelle mitbringt: extrem faires Pricing, eine vermutlich klare Struktur, internationale Ausrichtung nicht nur an HNWIs und ein Standort mit langanhaltender politischer Substanz.

Gleichzeitig zeigt sich in Botswana sehr deutlich, wie stark ein CBI-Programm in die innenpolitische Struktur eines Landes eingreift. Bevor überhaupt Anträge angenommen werden können, plant das Parlament im November die Verabschiedung eines neuen Staatsbürgerschaftsgesetzes. Dieses soll nämlich erstmals die doppelte Staatsbürgerschaft ermöglichen – etwas, das bislang nicht vorgesehen war und unabhängig vom CBI-Programm auch zum Vorteil der Bevölkerung ist. Diese Änderung in der Philosophie der Staatsbürgerschafts-Handhabung ist tatsächlich ein echter Paradigmenwechsel für das Land.

Besonders stabil, besonders gut gelegen

Botswana ist auch deshalb besonders interessant, weil es im afrikanischen Kontext als eines der stabilsten Länder überhaupt gilt. Das Land verzeichnet seit Jahrzehnten eine vergleichsweise konsistente demokratische Entwicklung, stabile Institutionen und eine solide wirtschaftliche Basis – viele Jahre nicht zuletzt durch Diamanten, aber auch durch eine zunehmend diversifizierte Wirtschaft. Im südlichen Afrika gilt Botswana regelmäßig als Vorreiter in Fragen von Rechtsstaatlichkeit, Korruptionskontrolle und politischer Stabilität. Auch bei Pressefreiheit und institutioneller Transparenz schneidet das Land im regionalen Vergleich deutlich besser ab als viele Nachbarstaaten.

Geografisch liegt Botswana zudem strategisch außerordentlich gut: umgeben von Ländern wie Namibia, Südafrika, Simbabwe und Sambia – allesamt wirtschaftlich relevante Staaten, die für klassische Drittstaatsangehörige teilweise mit anspruchsvollen Visa- und Aufenthaltsregelungen verbunden sind. Ein Status in Botswana könnte damit für Dich nicht nur national, sondern regional strategische Bedeutung gewinnen.

Kurz gesagt: Botswana ist ein vergleichsweise gut verankertes, institutionell stabiles Land im südlichen Afrika. Genau deshalb beobachten auch wir das geplante CBI-Programm mit besonderer Aufmerksamkeit.

Citizenship by exemption

Ein Weg, der für viele unbekannt ist, aber bei dem wir Dir auf konkrete Nachfrage auch helfen können, ist der individuelle Weg nach Citizenship by exemption. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches, gesetzlich standardisiertes Einbürgerungsprogramm wie bei üblichen CBI-Modellen mit klarer Preisliste und festen Abläufen. Stattdessen geht es um eine Sonderverleihung der Staatsbürgerschaft durch Regierungs- oder Präsidialbeschluss, also außerhalb der regulären Voraussetzungen und häufig von hoher Stelle.

Solche Ausnahmeregelungen sind in zahlreichen Staaten rechtlich vorgesehen, werden jedoch nur sehr selektiv angewandt und öffentlich kaum thematisiert. Grundlage ist in der Regel eine Klausel im jeweiligen Staatsangehörigkeitsgesetz, die es der Regierung ermöglicht, einer Person die Staatsbürgerschaft zu verleihen, wenn ein besonderes nationales Interesse besteht oder außergewöhnliche Umstände gegeben sind. Es ist also ein völlig legaler, aber höchst diskreter und vor allem individueller Prozess. Jeder Fall wird individuell bewertet und setzt eine politische Entscheidung auf hoher Ebene voraus.

Ob und wo ein solcher Weg realistisch ist, hängt stark vom persönlichen Profil, der strategischen Zielsetzung und der jeweiligen Jurisdiktion ab. Wenn dieses Thema aber für Dich relevant sein könnte, sprich uns gerne an. Wir helfen Dir auch gerne bei Deinem Weg zur Staatsbürgerschaft by exemption. Gerade viele westafrikanische Staaten bieten bier gute Möglichkeiten mit den Schenkungen unter dem Niveau öffentlicher Programme. Auch Diplomatenpässe sind möglich, kosten häufig aber ein Vielfaches.

Wir helfen Dir bei Deiner neuen Staatsbürgerschaft

Als fleißiger Leser unseres Staatenlos-Blogs weißt Du mittlerweile natürlich: Ein Zweitpass erhöht vor allem Deine persönliche Souveränität, weil er Abhängigkeiten von einem einzelnen Staat reduziert. Wer nur eine Staatsangehörigkeit besitzt, ist vollständig den politischen, rechtlichen und fiskalischen Entscheidungen dieses Landes ausgeliefert. Ein weiterer Pass schafft Optionen – bei Aufenthaltsrecht, Vermögensstruktur und vor allem in Krisenszenarien. Bleibe handlungsfähig und sichere Dich proaktiv ab, wenn sich Rahmenbedingungen unerwartet ändern.

Natürlich helfen wir Dir nicht nur bei der Erlangung Deines Zweitpasses in afrikanischen Ländern, sondern bei sämtlichen Programmen, die es aktuell am Markt gibt. Glücklicherweise sind das aktuell soviele, wie noch nie in der Geschichte der CBIs. Der Trend ist also eindeutig: hin zur Souveränität. Werde also auch Du ein Stück weit mehr Dein eigener Souverän – mit einem Zweitpass in einem zu Dir passenden Land. Wir beraten Dich gerne.

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