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Nicht jeder Leser unseres Blogs ist ein Hardcore Perpetual Traveler der ständig auf Achse ist und die ganze Welt erkunden und dabei Steuern sparen möchte. Viele von Euch suchen vielleicht nur eine Veränderung im Leben – sei es aufgrund eines einschneidenden Erlebnisses, der Lust auf “etwas Neues” oder weil Du in Deutschland einfach nicht mehr glücklich bist und weißt, dass es woanders auf der Welt besser für Dich sein wird.

Dieses Ziel kannst du auch dadurch erreichen, dass Du Dir Deinen Traumwohnsitz aussuchst, aus Deutschland auswanderst und Dein neues Leben im neuen Land mit neuen Herausforderungen startest. Wenn Du dann noch Teile unserer oft erwähnten Flaggentheorie umsetzen kannst und willst, umso besser. Wenn Dein großes Ziel ist, in einem stabilen Land mit hoher Lebensqualität, sicherer Umgebung für Dich und Deine Liebsten und weniger zu bezahlenden Steuern zu wohnen, ist das “Dauerreisen” wohl sowieso nicht unbedingt das Richtige für Dich.

Manchmal musst Du, um dieses Ziel zu erreichen, noch nicht einmal sehr weit weg ziehen. Manchmal reicht es sogar aus, ein bis zwei Länder zu durchqueren um dem Ziel schon sehr nahe zu kommen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Wir sprechen von einer Auswanderung nach Ungarn. Das kleine Land in Mitteleuropa bietet Dir genau das, was wir oben angesprochen haben. Es ist ein friedliches Land, ist sehr offen Einwanderern gegenüber und bietet zudem eine gute Infrastruktur und geringe persönliche und unternehmerische Steuern.

Die ungarische Flagge

Steuersystem

Private Steuern

Wenn Du in Ungarn lebst, musst Du auf alle Einkommen aus inländischen und ausländischen Quellen Einkommensteuer zahlen. Das Fiskaljahr in Ungarn entspricht dem Kalenderjahr.

Steuern musst Du zahlen, wenn Du die ungarische Staatsbürgerschaft besitzt. Wenn Du als Einwohner des Landes mindestens 183 Tage im Jahr in Ungarn verbracht hast oder Dich hier dauerhaft niedergelassen hast, bist Du ebenfalls steuerpflichtig. Auch wenn Dein einziger offizieller Wohnsitz (Wohnung) in Ungarn ist, bist Du steuerpflichtig, unabhängig von der Aufenthaltsdauer.

Wenn Du keinen Wohnsitz in Ungarn hast oder mehrere Wohnsitze besitzt, kannst Du dennoch zum Steuerzahler werden. Dies ist der Fall, wenn der Mittelpunkt Deiner Lebensinteressen in Ungarn liegt. Wie der Staat dies beweist oder misst, ist jedoch nicht immer klar.

Im Allgemeinen gilt: Wenn Du keinen Wohnsitz in Ungarn hast oder in mehreren Ländern wohnst, bleibst Du steuerfrei, wenn Du Dich maximal 182 Tage im Jahr in Ungarn aufhältst. Beachte jedoch, dass Ungarn als Compliance-Wohnsitz nur dann nutzbar ist, wenn Du auch eine gleich- oder höherwertige Wohnung oder Wohnsitz in einem anderen Land nachweisen kannst.

Einkommensteuer

In Ungarn gilt eine Flat-Tax von 15 %, die auf alle Einkommen erhoben wird. Du hast die Möglichkeit, ein Prozent Deiner Nettosteuer an eine anerkannte ungarische Wohltätigkeitsorganisation zu spenden, anstatt es in den Staatshaushalt zu zahlen. Selbst registrierte Kirchengemeinden können von Deiner Spende profitieren, aber es gibt keine Kirchensteuer wie in Deutschland.

Das ungarische Steuersystem ist einfach und hat klare Standortvorteile, besonders durch die niedrigen Steuersätze. Wenn Du als Freiberufler oder Selbstständiger tätig bist, solltest Du jedoch auch die Sozialabgaben einberechnen. Diese belaufen sich auf 13% für den Arbeitgeber und 18,5% für den Arbeitnehmer.

Unternehmenssteuerrecht

Körperschaftssteuer (CIT)

Die Steuer in Ungarn beträgt pauschal 9%, und die Zahlung ist fünf Monate nach Ende des letzten Steuerjahres fällig. Wenn das Steuerjahr dem Kalenderjahr entspricht, musst Du bis zum 31. Mai zahlen. Du kannst aber auch vierteljährlich oder monatlich Vorauszahlungen leisten, um Deine Steuerzahlungen zu erleichtern.

Für kleinere Unternehmer gibt es ein attraktives Sondersystem namens KATA. Seit Änderungen im Jahr 2022 musst Du als Einzelunternehmer oder Freiberufler nur noch 120€ pro Monat zahlen, wenn Dein Umsatz unter ca. 44.000€ liegt. Bitte beachte, dass dieses System mittlerweile nur noch für Einzelunternehmer und Freiberufler verfügbar ist.

Gewerbesteuer (LBT)

Die Gemeindesteuer wird lokal festgelegt und kann maximal 2% betragen. Allerdings gilt für Kleinst-, Klein- und Mittelstandunternehmen eine Obergrenze von 1%.

Umsatzsteuer

Es gibt drei verschiedene Sätze. Allgemein sind 27% vorgesehen – was innerhalb der EU mit zu den höchsten Steuersätzen zählt. Für einige Produkte und Dienstleistungen gilt der ermäßigte Steuersatz von 18%:

  • Milch und bestimmte Molkereiprodukte
  • Getreideprodukte, Mehl
  • Stärkeprodukte
  • Eintritt zu Konzerten und Tanzveranstaltungen

Der Umsatzsteuersatz von 5 % gilt für:

  • zahlreiche Lebensmittel
  • Presseerzeugnisse
  • Hörbücher
  • gewerbliche Beherbergung
  • Restaurants und Bars
  • bestimmte Live-Veranstaltungen
  • Pharma-Produkte
  • neue Wohnimmobilien

In der Praxis ist die hohe Umsatzsteuer wenig relevant, solange man sich nicht an den ungarischen Markt richtet. Physische Güter und  digitale automatisierte Produkte werden schließlich nach dem Kundenland versteuert, bei B2B greift das Reverse-Charge-Verfahren.

Einreise, Arbeitserlaubnis und Staatsbürgerschaft 

Einreise

Die Einreise nach Ungarn gestaltet sich für Bürger des Schengenraums unkompliziert, da Grenzkontrollen nicht vorgesehen sind. Zum Schengenraum gehören neben den EU-Staaten auch die Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island.

Für die Einreise reicht ein Personalausweis aus, jedoch ist eine Weiterreise mit diesem Dokument nur möglich, wenn das Zielland dies erlaubt. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen. Solltest du länger in Ungarn bleiben wollen, musst du dich registrieren. Dazu musst du das zuständige regionale Büro des Amtes für Einwanderung und Staatsbürgerschaft besuchen. Dies muss spätestens am 93. Tag erfolgen. Deine Aufenthaltsdauer ist für die Behörde schwer überprüfbar, da es bei der Einreise aus einem anderen EU-Staat keine Grenzkontrollen gibt.

Das Amt stellt Dir eine Registrierungsbescheinigung aus, wenn du einer Erwerbstätigkeit in Ungarn nachgehst, wenn du dich zu Studienzwecken oder zur Berufsbildung aufhältst oder wenn du vorsorgst, dem ungarischen sozialen Versorgungssystem keine unvertretbar hohen Kosten zu verursachen, insbesondere durch eine Krankenversicherung. Beachte, dass dem Sozialsystem keine unangemessen hohen Belastungen entstehen dürfen.

Arbeitserlaubnis

Für EU-Bürger ist keine behördliche Erlaubnis zur Aufnahme einer Arbeit in Ungarn erforderlich. Für Ausländer ist es jedoch möglich, über ihren Arbeitgeber ein Arbeitsvisum zu beantragen, sofern das Unternehmen zuvor vergeblich versucht hat, eine ungarische Arbeitskraft zu finden. Normalerweise hat das Arbeitsvisum eine Gültigkeitsdauer von zwei Jahren.

Staatsbürgerschaft

Um die ungarische Staatsbürgerschaft zu erlangen, ist es erforderlich, dass mindestens ein Elternteil bereits die ungarische Staatsbürgerschaft besitzt. Eine Staatsbürgerschaft durch Geburt in Ungarn wird nicht automatisch vergeben. Ungarn erlaubt jedoch eine doppelte Staatsbürgerschaft.

Personen, die mindestens acht Jahre in Ungarn leben, können sich um den ungarischen Pass bewerben. Dazu sind bestimmte Dokumente erforderlich.

  • eine gültige Aufenthalts- oder Immigrationskarte
  • einen Wohnsitznachweis
  • ein leeres Strafregister
  • der Nachweis über ausreichende Sprachkenntnisse
  • ein Schwur auf die Verfassung

Die ungarische Staatsbürgerschaft kann auf verschiedene Arten erworben werden. Wenn Du mit einem ungarischen Staatsbürger verheiratet bist, kannst Du die Staatsbürgerschaft bereits nach drei Jahren Aufenthalt in Ungarn beantragen. In Ungarn geborene Personen müssen hingegen fünf Jahre warten, bevor sie die Einbürgerung beantragen können.

Ein weiterer Weg, um die ungarische Staatsbürgerschaft zu erwerben, ist der Nachweis von ungarischen Vorfahren. In diesem Fall kann die Staatsbürgerschaft sofort nach Erhalt der Immigrationskarte beantragt werden. Darüber hinaus kann die Staatsbürgerschaft auf Empfehlung des Staatspräsidenten verliehen werden.

Lohnt sich Ungarn als Wohnsitzland? 

Ungarn bietet politische und wirtschaftliche Stabilität sowie eine vergleichbare Versorgungslage wie in Deutschland oder Österreich.

Niedrige Lebenshaltungskosten

In Ungarn liegen die Lebenshaltungskosten etwa ein Drittel unter dem EU-Durchschnitt. Dank des starken Euros der letzten Jahre gegenüber dem Forint profitieren Einwanderer zusätzlich von den niedrigeren Preisen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Seit 2018 hat der Forint gegenüber dem Euro 25 Prozent an Wert verloren.

Diese Entwicklungen haben den angenehmen Effekt, dass sich Ausländer in Ungarn mehr leisten können. Die einheimische Bevölkerung ist äußerst gastfreundlich und schätzt Menschen, die finanziell gut aufgestellt sind. Neiddiskussionen, wie sie in Deutschland oft vorkommen, sind den Menschen zwischen Balaton und Puszta fremd.

Gesundheitssystem

In Ungarn gibt es ein gut ausgebautes privates Gesundheitssystem, das für Ausländer leistungsstark und vergleichsweise günstig ist. Dies hat zu einem florierenden Gesundheitstourismus in Budapest und am Balaton geführt. Allerdings können sich Einheimische die privaten Krankenhäuser oft nicht leisten und sind auf das staatliche Gesundheitssystem angewiesen. Hier gibt es allerdings Einschränkungen in der Versorgung, was zu einer Zwei-Klassen-Medizin führt.

In Ungarn gibt es staatliche und private Krankenhäuser. Letztere sind in der Regel kostenintensiver. Vor einem Arztbesuch lohnt es sich, bei der Krankenversicherung nachzufragen, welche Leistungen erstattet werden. In Ungarn gibt es viele gut ausgebildete Ärzte, aber es kann vorkommen, dass man mit vollen Wartezimmern konfrontiert wird. Einen Termin vereinbaren kann hier Abhilfe schaffen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Patienten mit einer Grundversicherung keine freie Arztwahl haben. Außerdem sprechen nicht alle Mediziner Englisch oder Deutsch, was die Kommunikation erschweren kann. Rezeptpflichtige Medikamente mit betäubenden Substanzen können nur in Apotheken mit einem grünen Kreuz oder einem Aesculapstab erworben werden. Die Apotheker sind in der Regel gut ausgebildet und können auch bei kleineren Beschwerden weiterhelfen.

Der ungarische Staat gibt 6,4% seiner Steuereinnahmen für das Gesundheitswesen aus. Die Ärztedichte in Ungarn ist mit 6,06 Ärzten pro 1.000 Einwohner etwa 36% höher als in Deutschland, aber trotzdem kann es zu Wartezeiten kommen. In Ungarn haben alle Bürger Zugang zu ordentlichen Sanitäranlagen.

Alle Ungarn haben Zugang zu ordentlichen Sanitäranlagen. Die am häufigsten vorkommende Infektionskrankheit ist die Zeckenenzephalitis (FSME).

Immobilienbesitz

EU-Bürger und Bürger aus EWR-Staaten können ohne Einschränkungen Immobilien in Ungarn erwerben, einschließlich Gewerbeimmobilien. Lediglich bei landwirtschaftlichen Nutzflächen, denkmalgeschützten Gebäuden und in Landschaftsschutzgebieten gibt es Beschränkungen.

Obwohl es nicht unbedingt erforderlich ist, empfiehlt es sich, einen ungarischen Rechtsanwalt hinzuzuziehen. Es ist wichtig, vor Vertragsabschluss einen Grundbuchauszug zu sehen. Wenn weitere Eigentümer eingetragen sind, haben diese ein Vorkaufsrecht. Der Kaufvertrag muss auf Ungarisch verfasst und gegebenenfalls übersetzt werden. Der ungarische Wortlaut des Kaufvertrags ist rechtsverbindlich, da der Immobilienkauf nach ungarischem Recht erfolgt.

Der Kaufpreis sollte in Forint angegeben werden und es empfiehlt sich, ein Devisenkonto bei einer ungarischen Bank zu eröffnen, um die Fremdwährung in Euro umzutauschen. Falls der Verkäufer auch Euro akzeptiert, kann man sich das Umtauschen sparen. Die finale Entscheidung über den Kauf liegt beim Bürgermeister und der Kreisverwaltung, welche normalerweise dem Kauf zustimmen. Die Formalitäten werden vom Rechtsanwalt übernommen.

Für weitere Informationen über die rechtlichen Regelungen zum Kauf einer Immobilie in Ungarn empfiehlt sich das Merkblatt zum Erwerb von Immobilien in Ungarn.

Anschließend muss der Kauf beim Grundbuchamt registriert werden. Dies erfolgt zunächst als Vormerkung und nach der behördlichen Genehmigung wird der Eintrag endgültig vollzogen.

Gleichzeitig wird die Grunderwerbsteuer festgelegt. Sie beträgt:

  • bei Objekten mit einem Wert bis zu vier Millionen Forint 2%
  • bei Immobilien mit einem höheren Wert 6%
  • bei Immobilien des Gastgewerbers, etwa Ferienwohnungen, 10%

Der Kauf einer Immobilie in Ungarn bringt neben dem Kaufpreis auch weitere Kosten mit sich. Ein Rechtsanwalt wird für etwa zwei Prozent des Kaufpreises beauftragt, um die Formalitäten des Kaufs zu übernehmen. Zusätzlich fallen etwa 40 Euro für den Grundbucheintrag sowie das Honorar des Übersetzers an.

Falls eine Finanzierung benötigt wird, können Kredite bei ungarischen Banken beantragt werden. Hierbei wird in der Regel eine Selbstbeteiligung erwartet. Eine Hypothek kann bis zu 70 Prozent des Kaufpreises finanzieren. Allerdings sind die Zinsen in Ungarn relativ hoch, weswegen ein Kredit im Ausland vielleicht günstiger ist.

In Budapest unterscheiden sich die Immobilienpreise je nach Lage. Die Pester Seite ist generell günstiger als Buda. Der Kauf muss von einem Notar beglaubigt werden.

Außerhalb von Budapest sind die Immobilienpreise deutlich niedriger. Für den Preis einer 50-Quadratmeter-Wohnung in Budapest kann man auf dem Land 400 Quadratmeter große Anwesen erwerben. Dabei muss man jedoch Abstriche bei der Infrastruktur und den Freizeitangeboten machen.

Der Balaton, neben Budapest, ist eine beliebte Gegend für Deutsche, die eine Immobilie kaufen möchten. Es gibt hier ein großes Angebot an Immobilien zum Verkauf, jedoch auch viele überteuerte Angebote.

Chancen für Dein Business

Ungarn bietet zahlreiche Vorteile als Standort für Unternehmen, besonders für Freelancer, Selbstständige und Gewerbebetriebe. Im Vergleich zu anderen beliebten Wirtschaftsstandorten ist der bürokratische Aufwand für EU-Bürger in Ungarn deutlich geringer. Jeder EU-Bürger hat das Recht, zwischen Balaton und Puszta ein Unternehmen zu gründen. Weitere Vorteile sind:

  • geringe Fixkosten
  • nur 9% Körperschaftsteuer oder nur 120€ im Monat für kleine Selbstständige
  • gut ausgebildete Fachkräfte
  • niedrige Löhne
  • zahlreiche Doppelbesteuerungsabkommen

Eine interessante Idee ist es, in Österreich zu wohnen und eine Firma mit der entsprechenden Substanz in Westungarn zu gründen. Selbst aus Wien ist es problemlos möglich, zum Büro in Sopron zu pendeln. Natürlich kann man dann auch direkt selber nach Ungarn auswandern und nach Österreich pendeln. Es bietet sich also viel Potential Steuern legal zu senken und dennoch sehr nah an der Heimat zu sein.

 

Wandere jetzt nach Ungarn aus – Weil Dein Leben Dir gehört!

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Global Citizen Explorer Magazins Ungarn.

In der gesamten Ausgabe erfährst Du alles, was Du für eine erfolgreiche Auswanderung nach Ungarn benötigst:

  • Überblick über das politische System
  • Gründe, warum Du nach Ungarn auswandern solltest
  • Welche Voraussetzungen Du für eine Arbeitsstelle benötigst
  • Ungarn als Perpetual Traveler
  • Die aktuelle Wirtschaftslage
  • Chancen und Potentiale für Dein Business
  • Das gesamte Steuersystem im Überblick
  • Leben in Ungarn – was erwartet mich?
  • Übersicht der öffentlichen Bereiche wie Schulsystem, Gesundheitssystem und Sozialversicherung
  • Interessante und lebenswerte Orte in Ungarn

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Vorteile des Ratgebers und steht Mitgliedern oder Käufern vollumfänglich zur Verfügung. Die gesamte Ausgabe mit weit über 100 Seiten (Leseprobe) kannst Du hier käuflich erwerben oder Du wirst einfach direkt Jahresmitglied und kannst dadurch auf alle Ausgabe zugreifen.

Global Citizen Explorer - Ungarn

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