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Du hast Deine Hausaufgaben gemacht. Du hast Dich aus dem westlichen Hochsteuerland abgemeldet, Deine Flaggen nach der Flaggentheorie gehisst und lebst jetzt als Perpetual Traveler (PT) oder Investor in einer Steueroase wie Panama, Dubai, Paraguay oder Thailand. Deine lokalen Steuern auf Auslandseinkünfte? Genau 0%.

Dein Setup ist perfekt – bis Du anfängst, Dein Geld an den internationalen Kapitalmärkten für Dich arbeiten zu lassen.

Wenn Du in klassische US-amerikanische, kanadische oder australische Dividendenwerte investierst, erwartet Dich ein böses Erwachen: Der Fiskus greift direkt an der Quelle zu. Die USA behalten standardmäßig 30% Quellensteuer (Withholding Tax) ein, Kanada stolze 25% und Australien bei unfrankierten Dividenden bis zu 30%.

Da Du als Staatenloser oder Einwohner eines Territorialsteuersystems in der Regel kein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) nutzen kannst, um diese Steuer auf die üblichen 15% über Doppelbesteuerungsabkommen zu senken, ist das Geld unwiederbringlich weg. Von 100.000 USD hart erarbeitetem Cashflow kassiert Onkel Sam 30.000 USD, noch bevor das Geld Deinen Broker-Account erreicht.

Bedeutet das, dass wir PTs auf lukrative, hochliquide Cashflow-Strategien an den westlichen Märkten verzichten müssen? Sollen wir unser Kapital stattdessen in illiquide Off-Plan-Immobilien binden, nur um Steuern zu sparen?

Absolut nicht. Wer die steuerlichen Spielregeln der angelsächsischen Märkte und die Strukturierung von Fonds im Detail versteht, nutzt einen legalen Buchhaltungshack der Wall Street: Den Return of Capital (ROC). Christoph nutzt selbst diese Strategien mit einigen der unten genannten ETFs um sein liquides Kapital mit monatlichen Cashflow zu verwalten.

In diesem extrem tiefgehenden Guide zeigen wir Dir, wie Du mithilfe von Covered Call- und Options-ETFs über verschiedenste Anlageklassen (Aktien, Gold, Krypto und Anleihen) hinweg zweistellige Renditen p.a. einfährst, die jeden Monat liquide auf Dein Konto fließen – und wie Du die Quellensteuer dabei in verschiedensten Ländern völlig legal auf 0% reduzierst. Dies geht weit über unseren älteren Artikel hinaus, wie Du über Irland ETFs zumindest auf 15% kommst.


Das Problem der PTs: Warum klassisches „Buy & Hold“ für Cashflow ein Fehler ist

Als freiheitsliebender Investor suchst Du nach drei Dingen: Liquidität, hohen Cashflow und Steuerfreiheit.

Physische Immobilien bieten Cashflow und (in den richtigen Ländern) Steuerfreiheit, sind aber extrem illiquide. Ein Haus verkaufst Du nicht per Mausklick, wenn Du spontan Kapital für ein neues Business brauchst.

Aktien und ETFs sind hochliquide. Doch wer auf klassische Dividenden-Aristokraten (wie Coca-Cola oder Johnson & Johnson) setzt, tappt in die Steuerfalle. Die US-Steuerbehörde IRS klassifiziert diese Ausschüttungen als Ordinary Dividends. Für Dich als Non-Resident Alien (NRA) ohne DBA bedeutet das unweigerlich 30% Abzug. Das kann sich über die Jahre massiv läppern und aufs ganze Arbeitsleben gesehen Millionen ausmachen, die Du dem Staat schlichtweg schenkst.

Die Lösung liegt in der Art und Weise, wie der Cashflow im Fonds generiert wird. Wir müssen unser Einkommen transformieren.

Der „Return of Capital“ (ROC) Hack im Detail

Die Magie beginnt, wenn wir von regulären Unternehmensgewinnen auf Optionsprämien umsteigen. Wir nutzen ETFs, die nicht nur die Basiswerte (Aktien, Gold, Krypto) halten, sondern sogenannte „Covered Calls“ (Kaufoptionen) oder Put-Spreads darauf verkaufen.

Für den Verkauf dieser Optionen kassiert der Fonds sofort eine Prämie. Diese Prämien werden (zusammen mit eventuellen echten Dividenden der Basiswerte) monatlich an die Anleger ausgeschüttet. Und jetzt kommt das US-Steuerrecht ins Spiel:

Aufgrund spezifischer Regeln (wieSection 1256 Contracts für Index-Optionen) oder durch permanentes Tax-Loss-Harvesting (Steuerverlustrealisierung) der Fondsmanager wird diese monatliche Ausschüttung am Ende des Steuerjahres nicht als steuerpflichtiger Gewinn (Income), sondern als Kapitalrückgabe (Return of Capital – ROC) deklariert.

Warum ROC der Heilige Gral für Staatenlose ist

 

1. Kein Einkommen = Keine Quellensteuer: Die IRS (und auch andere Steuerbehörden weltweit) betrachtet ROC nicht als Dividende. Es ist buchhalterisch so, als würde Dir der Fonds Dein eigenes Investment stückweise zurückgeben. Darauf fallen 0% Quellensteuer an.

 

2. Die Verschiebung in die Steuerfreiheit: Jeder Dollar ROC, den Du erhältst, senkt Deinen Einstandspreis (Cost Basis) beim Broker. Kaufst Du für 100 USD und erhältst über ein Jahr 14 USD als ROC-Ausschüttung, sinkt Dein Einstandspreis in Deinen Büchern auf 86 USD.

 

3. Der steuerfreie Exit: Verkaufst Du den ETF später wieder für 100 USD, hast Du buchhalterisch 14 USD Kursgewinn (Capital Gain) gemacht. Der absolute Clou: Die USA erheben für Ausländer (Non-Resident Aliens) 0% Steuern auf Kursgewinne am Aktienmarkt.

 

Staatenlos Pro-Tipp: Du hast damit eine (mit 30% besteuerte) Cashflow-Dividende in einen (mit 0% besteuerten) Kursgewinn verwandelt. Du bekommst jeden Monat hochliquides Geld auf Dein Konto, ohne dass der Fiskus mitverdient solange als PT oder in deinem Steuerwohnsitzland Dividenden steuerfrei sind.  Wie die Lage hingegen im DACH-Raum aussieht besprechen wir im folgenden Exkurs. Hier gibt es dadurch zwar nur eine Steuerstundung – durch den Thesaurierungseffekt kann sich aber auch diese massiv auszahlen.

 


Exkurs: Gefangen in der Matrix? Wie Return of Capital in Deutschland, Österreich und der Schweiz funktioniert

Nicht jeder Leser hat bereits alle Brücken abgebrochen und seine Zelte in einer Steueroase aufgeschlagen. Was passiert, wenn Du diese Options- und ROC-Strategien nutzen willst, aber aktuell noch mit deinem Wohnsitz im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) steuerpflichtig bist?

Die kurze Antwort: Die Strategie funktioniert grundlegend anders. Für Perpetual Traveler ist ROC eine absolute Steuerbefreiung. Für inländische Steuerzahler in Hochsteuerländern ist es „nur“ eine Steuerstundung (Tax Deferral) – die allerdings extrem mächtig sein kann.

Schauen wir uns an, wie die lokalen Finanzämter auf diese Auszahlungen reagieren:

Der Mechanismus: Steuerstundung durch geminderte Anschaffungskosten

Wenn Du in Deutschland oder Österreich eine Zahlung erhältst, die vom Fonds als Return of Capital deklariert wird, sagt das Finanzamt: „Stopp, das ist kein Gewinn und keine klassische Dividende. Das ist die Rückzahlung deines eigenen Kapitals.“ (In der deutschen Steuer-Fachsprache nennt sich das Einlagenrückgewähr nach § 27 KStG).

Anstatt nun sofort die 25% Abgeltungsteuer (zzgl. Soli) abzuführen, passiert in deinen Büchern Folgendes:

1. Der Cashflow bleibt steuerfrei: Auf die monatliche Auszahlung zahlst Du in diesem Moment 0% Steuern. Du erhältst die Auszahlung brutto wie netto auf dein Verrechnungskonto.

 

2. Die Cost Basis sinkt: Dein steuerlicher Einstandspreis wird um exakt diesen Betrag gesenkt. Kaufst Du einen ETF für 100 € und erhältst über das Jahr 10 € als ROC, senkt dein lokaler Broker (oder Du in deiner Steuererklärung) deine Anschaffungskosten auf 90 €.

 

3. Der Bumerang beim Verkauf: Der Fiskus vergisst nicht. Wenn Du den ETF Jahre später wieder für 100 € verkaufst, hast Du buchhalterisch 10 € Kursgewinn gemacht (da dein Einstandspreis bei 90 € lag). Erst jetzt, beim Verkauf, greift die Abgeltungsteuer zu.

 

Der Vorteil für dich: Du hast einen massiven Liquiditätsvorteil. Du erhältst heute das volle Geld und kannst damit arbeiten, reinvestieren oder deinen Lebensunterhalt bestreiten, musst die Steuern darauf aber vielleicht erst in 10 oder 20 Jahren zahlen. Das ist ein gigantischer Zinseszins-Turbo auf unbezahlte Steuern!

Die länderspezifischen Unterschiede im DACH-Raum

 

  • Deutschland & Österreich: In beiden Ländern gilt das Prinzip der Steuerstundung. Fällt dein Einstandspreis durch stetige Ausschüttungen irgendwann auf exakt 0,00 €, wird ab diesem Moment jeder weitere ROC-Euro sofort als normaler Kapitalertrag voll versteuert.

  • Schweiz (Der absolute Jackpot): Die Schweiz ist für Privatanleger ohnehin ein halbes Steuerparadies, da private Kapitalgewinne auf Aktien und ETFs steuerfrei sind. Das Schweizer Äquivalent zum ROC nennt sich Ausschüttung aus Kapitaleinlagereserven (KER). Wenn ein Schweizer Investor KER erhält, ist das steuerfrei. Da der spätere Kursgewinn (durch die gesenkte Cost Basis) ebenfalls steuerfrei ist, hast Du hier als Schweizer Resident eine echte, dauerhafte Steuerbefreiung auf diese Cashflows! Du musst also nicht mal einen 1e-Plan der Sozialversicherung nutzen – mit dieser Anlageklasse bekommst Du „Dividenden“ auch ohne steuerfrei in der Schweiz.

 

Das EU-Praxisproblem: Die MiFID II und PRIIPs Gängelung

Wenn Du in der EU lebst, hast Du neben dem Finanzamt noch einen weiteren Endgegner: Die EU-Bürokratie.

Aufgrund der PRIIPs-Verordnung und der MiFID II-Richtlinien verbieten europäische Broker (wie Trade Republic, Comdirect oder Flatex) Privatanlegern den direkten Kauf von US-domizilierten ETFs wie QQQI, SPYI oder JEPQ, weil diese Fonds kein in der EU genormtes „Basisinformationsblatt“ (KID) in der jeweiligen Landessprache bereitstellen.

Wie EU-Anleger dieses Verbot legal umgehen:

1. Professional Client Status: Wer genug Vermögen (meist >500.000 €) und Erfahrung nachweist, kann sich bei Brokern wie Interactive Brokers als „Professioneller Kunde“ einstufen lassen. Das EU-Kaufverbot entfällt sofort.

 

2. Der Options-Trick (Assignment): Selbst als normaler Retail-Kunde bei Interactive Brokers kannst Du das Kaufverbot umgehen, indem Du Put-Optionen auf den gewünschten ETF (z. B. QQQI) verkaufst (Cash Secured Put) oder Call-Optionen kaufst und diese ausübst. Wenn die Option ausgeübt wird („Assignment“), bucht Dir der Broker die ETF-Anteile legal in dein Depot. Halten und verkaufen darfst Du sie in der EU nämlich problemlos – nur der direkte Kauf per „Buy“-Button ist blockiert. Im nächsten Kapitel zeigen wir knapp, wie dies funktioniert – bevor wir uns sinnvollen ROC-ETFs zuwenden.

Als Perpetual Traveler hast Du diese MiFID II-Probleme übrigens nicht. Sobald Du mit einem Wohnsitz außerhalb der EU (z.B. in Paraguay) bei einem internationalen Broker registriert bist, fallen all diese Bevormundungen weg und der gesamte US-Markt steht Dir frei. Auch deshalb ist es so wichtig sich selbst mit DACH-Wohnsitz ein Scheinwohnsitz-Setup außerhalb der EU aufzubauen, um Regulierungsvorteile anderer Länder zu nutzen. Aber wenn Du noch nicht so weit bist, hier die Anleitung wie Du das System austricken kannst.

Praxis-Hack: So umgehst Du als EU-Bürger das ETF-Kaufverbot (Der Options-Trick)

Gesetze haben Lücken. Die EU-Verordnung verbietet lediglich den direkten Erwerb dieser ETFs über den Sekundärmarkt (also den normalen Klick auf „Kaufen“). Sie verbietet nicht den Besitz, das Halten oder den Verkauf dieser Papiere!

Wenn wir die Vordertür nicht nutzen dürfen, gehen wir durch die Hintertür: Optionen.

Da Optionen als Derivate gehandelt werden, fallen sie unter andere Regeln. Wenn Du eine Option auf einen ETF ausübst, ist der Broker gezwungen, Dir die ETF-Anteile ins Depot zu buchen (das sogenannte „Assignment“). Sobald die Anteile in Deinem Depot liegen, kannst Du sie jahrelang halten, die ROC-Cashflows kassieren und sie jederzeit über den normalen „Verkaufen“-Button wieder abstoßen.

Das beste Vehikel für diesen Trick ist Interactive Brokers (IBKR), selbst wenn Du als EU-Bürger den Irland-Standort nutzen musst. So funktioniert es Schritt für Schritt:

Vorbereitung: Die 100-Stück-Regel

Wichtig: Ein Optionskontrakt bezieht sich an der US-Börse immer auf exakt 100 Stück des Basiswertes. Du kannst diesen Trick also nicht für einen 50-Euro-Sparplan nutzen. Steht der QQQI-ETF beispielsweise bei 50 USD, musst Du das Kapital für 100 Anteile (also 5.000 USD) flüssig auf dem Verrechnungskonto haben.

Strategie A: Der Call-Trick (Der direkte Weg)

Dies ist der einfachste Weg, um sofort an die ETF-Anteile zu kommen. Du kaufst das Recht, den ETF zu einem bestimmten Preis zu erwerben, und machst davon sofort Gebrauch.

  1. Optionen freischalten: Gehe in die Kontoeinstellungen bei Interactive Brokers und aktiviere die Handelsberechtigung für US-Aktienoptionen.

  2. Call-Option kaufen (In-the-Money): Suche den gewünschten ETF (z. B. SPYI oder QQQI). Öffne den OptionTrader. Wähle ein Verfallsdatum, das möglichst nah in der Zukunft liegt (z. B. diesen Freitag). Kaufe eine Call-Option, die „In-the-Money“ (ITM) ist – also deren Basispreis (Strike Price) unter dem aktuellen Marktkurs liegt.

  3. Ausübung (Exercise): Warte nicht bis zum Verfallsdatum. Klicke in Deinem IBKR-Portfolio mit der rechten Maustaste auf die gekaufte Call-Option und wähle „Option ausüben“ (Exercise).

  4. Der Payday: Interactive Brokers führt die Order aus. Dir wird das nötige Kapital vom Cash-Konto abgezogen, und im Gegenzug landen exakt 100 Anteile des verbotenen US-ETFs sauber und völlig legal in Deinem Depot.

 

Die Alternative: Wenn Dir das zu kompliziert ist, bleiben Dir europäische UCITS-Covered Call ETFs oder die oben genannten kanadischen Alternativen (viele kanadische ETFs sind für EU-Bürger handelbar, wenn der Broker mitspielt).

 

Strategie B: Der Put-Trick (Dich für den Kauf bezahlen lassen)

Diese Strategie ist für fortgeschrittenere Anleger, da Du hierfür sogar noch eine kleine Extra-Prämie kassierst. Du nutzt den sogenannten „Cash-Secured Put“.

  1. Put-Option verkaufen (In-the-Money): Anstatt etwas zu kaufen, verkaufst Du einen Put-Kontrakt (Sell to Open). Du wählst wieder ein sehr nahes Verfallsdatum (0 bis 2 Tage) und einen Strike Price, der „In-the-Money“ liegt – also über dem aktuellen Marktkurs.

  2. Die Logik dahinter: Du versprichst damit einem anderen Marktteilnehmer, ihm 100 ETF-Anteile zu diesem (für ihn vorteilhaften) Preis abzukaufen. Weil er Dir seine Anteile über dem aktuellen Marktwert andrehen kann, wird er diese Option am Verfallstag garantiert ausüben.

  3. Das Assignment: Am Freitagabend verfällt die Option. Am Montagmorgen wachst Du auf, hast die 100 ETF-Anteile in Deinem Depot eingebucht bekommen und darfst die kleine Optionsprämie, die Du für den Verkauf des Puts erhalten hast, sogar behalten.

 


Die Mechanik der Marktphasen: Wann diese Options-Strategie dominiert – und wann sie scheitert

Wer in Covered Call- und Options-ETFs investiert, muss eines radikal verinnerlichen: Du hältst nicht mehr einfach nur den Basiswert. Du hast das Auszahlungsprofil Deines Portfolios komplett verändert. Du tauschst potenzielles, unbegrenztes Kurswachstum (Upside) gegen einen garantierten, sofortigen und extrem hohen Cashflow.

Dieses asymmetrische Profil sorgt dafür, dass sich diese Fonds in bestimmten Marktphasen wie der absolute Heilige Gral anfühlen – und in anderen Phasen gefährlich für Dein Kapital werden können. Schauen wir uns die Mechanik im Detail an:

1. Der ungewisse Seitwärtsmarkt (Das PT-Paradies)

Dies ist der absolute „Sweet Spot“ für Optionsstrategien. Wenn die Wirtschaft stagniert, Zinsen unklar sind und der Markt monatelang in einer Range von +/- 3% hin und her pendelt, machen klassische ETF-Investoren exakt 0% Rendite.

Warum Options-ETFs hier dominieren: In unsicheren Märkten ist die implizite Volatilität (gemessen am VIX) oft erhöht. Je größer die Unsicherheit, desto teurer sind Optionen. Dein ETF verkauft Call-Optionen zu enorm hohen Preisen an Spekulanten, die auf einen Ausbruch hoffen. Da der Markt aber seitwärts läuft, verfallen diese Optionen am Ende des Monats völlig wertlos („out of the money“).

  • Das Ergebnis: Der ETF behält den Basiswert (z.B. den Nasdaq-Index) und streicht 100% der gigantischen Optionsprämie ein. Dein Fondswert (NAV) bleibt stabil, während Du monatlich Cashflow-Renditen von 10% bis 15% p.a. generierst. In Seitwärtsmärkten schlägst Du den reinen Index um Längen.

 

2. Der leichte Bärenmarkt (Der Cashflow-Puffer)

Der Markt korrigiert langsam nach unten, vielleicht um -5% bis -10% über das Jahr verteilt.

  • Die Mechanik: Dein ETF fällt mit dem Markt. Da er die Basiswerte hält, bist Du dem Abwärtsrisiko ausgesetzt. Aber jetzt greift die Mathematik: Wenn der Index um 10% fällt, Dein Fonds aber 14% an Optionsprämien ausschüttet, liegst Du beim Total Return (Gesamtrendite) immer noch bei +4%.

  • Der psychologische Vorteil: Während klassische Buy&Hold-Anleger in Panik geraten und Buchverluste aussitzen, bekommst Du jeden Monat frische Liquidität aufs Konto gespült. Du schließt ein negatives Börsenjahr mit einem positiven Netto-Cashflow ab.

 

3. Der starke Bullenmarkt (Die Opportunitätskosten-Falle)

Wenn die Notenbanken Geld drucken und der Nasdaq in einem Jahr um 30% nach oben schießt, offenbart die Strategie ihre Schwäche.

  • Die Mechanik („Upside Cap“): Wenn Dein Fonds eine Call-Option verkauft, gibt er dem Käufer das Recht, den Basiswert zu einem vorher festgelegten Preis (Strike Price) abzukaufen. Schießt der Markt nun weit über diesen Preis hinaus, muss Dein ETF die Aktien unter Wert abgeben. Das bedeutet: Du machst den Kursanstieg nur bis zu einer bestimmten Grenze mit. Danach bist Du „gedeckelt“.

  • Das Ergebnis: Der reine Nasdaq macht +30%. Dein Covered Call ETF macht (inklusive der Ausschüttungen) vielleicht +15% bis +20%. Für Dich als Perpetual Traveler, der von diesem Cashflow lebt, ist das oft ein fairer Deal – Du hast das stärkere Wachstum für die absolute Liquidität geopfert.

 

4. Das Hochvolatilitäts-Risiko: Crashs & der „Whipsaw-Effekt“

Hier liegt die größte Gefahr dieser Anlageklasse, über die viel zu selten gesprochen wird. Was passiert in extrem volatilen Phasen – also plötzlichen Crashs gefolgt von krassen V-förmigen Erholungen (wie etwa während COVID-19)?

Hier entfaltet sich das asymmetrische Risiko von reinen Covered Calls:

  1. Der Crash (Downside Capture): Wenn der Markt um 30% abstürzt, fällt Dein ETF ebenfalls um fast 30% (abgefedert nur durch die monatliche Prämie von ca. 1-2%). Du machst den Weg nach unten voll mit.

  2. Die Erholung (Der Peitschenhieb / Whipsaw): Wenn der Markt im Folgemonat aggressiv um 20% nach oben katapultiert wird, schlägt die Falle zu. Weil Dein ETF Call-Optionen verkauft hat, ist der Weg nach oben gedeckelt. Der Markt erholt sich um 20%, Dein Fonds erholt sich aber vielleicht nur um 5%.

 

Die Folge: Zerstörung der Substanz (NAV-Erosion). Wenn dieser „Peitschenhieb“ in hochvolatilen Märkten mehrfach passiert, frisst sich der Fonds selbst auf. Der zugrundeliegende Markt (z.B. der Nasdaq) erreicht nach einem Jahr wieder sein Allzeithoch, aber der Kurs (NAV) Deines Options-ETFs liegt plötzlich dauerhaft 20% tiefer, weil er die steilen Erholungen verpasst hat.

Genau aus diesem Grund haben ältere Fonds der ersten Generation (wie der QYLD) über die letzten 10 Jahre massiv an Substanz verloren. Du bekommst zwar Deine 12% Ausschüttung, aber Dein eingesetztes Grundkapital schmilzt langsam ab.

Die PT-Lösung: Achte zwingend auf die Methodik des ETFs. Moderne Vehikel wie die im nächsten Kapitel vorgestellten ETFs der NEOS-Reihe (QQQI, SPYI) verkaufen nicht einfach blind Optionen („At-the-money“), sondern agieren „Out-of-the-money“ und nutzen einen Teil der Prämien sogar, um Call-Optionen zu kaufen. Sie bauen sich also bewusst Raum für Kurssteigerungen (Upside Capture) ein, um die NAV-Erosion in volatilen Phasen zu verhindern und Dein Stammkapital zu schützen.

 


Die Asset-Klassen im US-Markt: Monatlicher Cashflow aus jedem Sektor

Die ROC-Strategie beschränkt sich längst nicht mehr nur auf den Aktienmarkt. Anbieter wie NEOS oder YieldMax haben diesen Bereich revolutioniert und bieten extrem steueroptimierte Vehikel für fast jede Anlageklasse an.

Hier sind die besten Vehikel, um Deine Renditen in monatliche Zahltage zu verwandeln:

1. Edelmetalle (Gold & Silber)

 

Gold ist das ultimative PT-Asset zur Absicherung (Hedging). Das Problem: Ein Goldbarren zahlt keine Zinsen. Er liegt nur da und kostet schlimmstenfalls Lagergebühren.

  • IAUI (NEOS Gold High Income ETF): Dieser ETF wandelt den „faulen“ Goldbarren in eine Cashflow-Maschine um. Er hält Gold-Exposure und verkauft systematisch Call-Optionen. Historische Ausschüttungsrendite: 10% bis 12% p.a. (monatlich gezahlt). Der Großteil davon ist ROC. Du bist gegen Krisen abgesichert und wirst jeden Monat bar dafür bezahlt. Natürlich ist es kein physisches Gold und damit in gewissen Szenarien angreifbar – aber wer mit einem grundsätzlichen Fortbestehen der US-Kapitalmärkte rechnet hat hier wenig Risiko. Christoph hat mehrere tausend IAUI deswegen im Depot.

 

  • GLDI (Credit Suisse X-Links Gold Covered Call): Ein ETN mit einer etwas älteren Strategie, der historisch ebenfalls stark auf Optionen setzt.

 

2. Der „Sichere Hafen“ (Kurzläufer & Anleihen)

 

Wenn Du den Erlös aus einem Unternehmensverkauf parken musst, willst Du keine Aktienmarkt-Volatilität, aber trotzdem steuerfreien Ertrag, der die Inflation schlägt.

  • CSHI (NEOS 1-3 Month T-Bill Enhanced): Dieser ETF hält extrem sichere, kurzlaufende US-Staatsanleihen (T-Bills) und verkauft zusätzlich „Put-Spreads“ auf den S&P 500, um die Rendite zu boosten. Er liefert stabile ~5% bis 6% p.a. Die Volatilität ist marginal. Ideal, um Liquidität als PT zwischenzuparken, ohne auf Zinsen Steuern zu zahlen.

 

  • BNDI (NEOS Aggregate Bond High Income): Das Gleiche für den gesamten US-Anleihenmarkt. Perfekt zur Depot-Stabilisierung in einem diversifizierten PT-Portfolio.

 

3. Aktienmärkte (Tech & Core)

 

Die klassische Anwendung. Du willst vom massiven Kapital der US-Wirtschaft profitieren, aber monatlich steuerfrei abkassieren.

  • QQQI (NEOS Nasdaq-100 High Income): Der aktuelle Liebling vieler Steueroptimierer. Historische Rendite: ~14% bis 15% p.a. Dieser Fonds hat in der jüngeren Vergangenheit Ausschüttungen geliefert, die zu 95% bis 100% als ROC deklariert wurden. Er profitiert von Big Tech (Nvidia, Microsoft, Apple), fängt die Volatilität durch das datengetriebene Options-Management ab und zahlt gigantische Prämien.

 

  • SPYI (S&P 500 High Income): Die breiter diversifizierte Variante für den Gesamtmarkt mit Renditen um die 10% bis 12% p.a. und ebenfalls exzellenter ROC-Quote.

 

4. Krypto (Bitcoin & Ethereum)

 

Die extreme Volatilität von Bitcoin ist für Hodler ein mentaler Stresstest, für Options-Verkäufer aber eine absolute Goldgrube.

  • BTCI (NEOS Bitcoin High Income): Dieser Fonds nutzt die gigantischen Preisschwankungen von Krypto, um horrende Optionsprämien zu kassieren (oft 20%+ p.a.). Durch die US-Struktur wandelst Du das Krypto-Chaos in einen planbaren, monatlichen Gehaltsscheck um, an dem der US-Fiskus dank ROC nicht mitverdient.

  • YieldMax MSTY (MicroStrategy Option Income Strategy): Für die ganz Verrückten. Ein Single-Stock Covered Call ETF auf MicroStrategy. Extrem hohes Risiko, extreme Volatilität, aber Ausschüttungen, die teilweise im Bereich von 50% bis 100% p.a. (annualisiert) liegen – oft mit riesigen ROC-Anteilen.

 


Die globale Perspektive: Kanada und Australien

Die USA sind der tiefste und liquideste Markt, aber das Konzept existiert auch in anderen Jurisdiktionen, die für PTs hochinteressant sind, da dort die Abwicklung mit dem Broker oft reibungsloser abläuft.

Kanada: Die ROC-Oase

Kanada ist für Perpetual Traveler ein oft unterschätzter Markt. Die reguläre Quellensteuer liegt bei heftigen 25%. Aber die kanadischen Steuerbehörden sind bei der Behandlung von ROC absolut transparent und unbürokratisch.

  • Der Vorteil: Ausschüttungen aus kanadischen Covered Call ETFs, die als ROC klassifiziert sind, sind sofort und vollständig von der Quellensteuer befreit. Es gibt hier kein nerviges „Withhold and Refund“ Spiel mit dem Broker (wie in den USA). Das Geld fließt direkt brutto für netto.

 

  • Die Vehikel: Anbieter wie BMO (Bank of Montreal) oder Hamilton ETFs.

    • ZWB (BMO Covered Call Canadian Banks): Bietet Exposure zu kanadischen Banken mit ca. 7% bis 8% p.a.

    • ZWP (BMO Europe High Dividend Covered Call): Perfekt zur Diversifikation weg aus Nordamerika, wendet kanadisches ROC-Recht auf europäische Basiswerte an.

    • HYLD (Hamilton Enhanced Multi-Sector Covered Call): Ein aggressiverer Fund-of-Funds, der historisch um die 10% p.a. anpeilt.

 

Australien: Das „Tax-Deferred“ System (AMIT)

Australien gilt als bürokratische Steuerhölle, doch für ausländische Investoren gibt es ein exzellentes, gesetzlich verankertes Schlupfloch im Fondsbereich. Australische ETFs operieren fast immer als sogenannte Attribution Managed Investment Trusts (AMIT).

  • Der Mechanismus: Anstatt „Return of Capital“ nennt das australische Steuersystem diesen Teil der Ausschüttung „Tax-Deferred Distributions“ (Steueraufgeschobene Ausschüttungen)

 

  • Der PT-Vorteil: Wenn Du eine solche Tax-Deferred-Ausschüttung als Non-Resident erhältst, unterliegt sie 0% Quellensteuer (im Gegensatz zu unfrankierten Dividenden, die bis zu 30% kosten). Genau wie in den USA reduziert diese Zahlung in der Theorie lediglich Deinen Einstandspreis (Cost Base).

 

  • Der Exit: Da Du als Ausländer in Australien von der Capital Gains Tax (CGT) auf reine Portfolio-Investments und Aktien-ETFs ohnehin befreit bist (solange der Fonds nicht überwiegend australische Immobilien hält – das nennt sich Taxable Australian Property), bleibt auch der finale Kursgewinn steuerfrei.

 

  • Konkrete ETF-Beispiele für Australien:

    • BetaShares Equity Yield Maximiser Fund (Ticker: YMAX): Dieser Fonds hält die Top 20 australischen Aktien und verkauft Call-Optionen darauf. Er zielt auf hohe laufende Erträge ab, die historisch oft zwischen 7% und 10% p.a. liegen. Ein signifikanter Teil dieser Ausschüttungen wird am Jahresende (Ende Juni in Australien) im AMMA Statement als „Tax-Deferred“ ausgewiesen und ist somit quellensteuerfrei.

    • BetaShares S&P 500 Yield Maximiser (Ticker: UMAX): Das australische Gegenstück zu US-Fonds wie SPYI. Holt US-Exposure nach Australien und schüttet Erträge teilweise als Tax-Deferred aus.

 


Die No-Brainer Alternativen: Wenn Du das ROC-Spiel gar nicht erst spielen musst

Bevor wir uns in komplizierte ROC-Strukturen verheddern, müssen wir als PTs immer prüfen, ob es nicht einen einfacheren Weg gibt. Es gibt Länder, die für Non-Residents generell 0% Quellensteuer auf Dividenden erheben. Wenn Du dort investierst, brauchst Du keine ROC-Hacks, um steuerfrei zu kassieren:

1. Großbritannien (UK), Singapur & Hongkong: Diese drei Finanzzentren haben standardmäßig eine 0% Quellensteuer auf reguläre Aktiendividenden. Du kannst Dir einfach hochverzinsliche REITs in Singapur (z.B. Mapletree) oder Dividenden-Aristokraten in London (wie BP, Shell oder Rio Tinto) ins Depot legen und kassierst 100% der Dividende steuerfrei – ganz ohne Optionen und W-8BEN-Formulare.

 

2. Irland (UCITS ETFs): Wenn Du zwingend in den normalen US-Markt (ohne Options-Verkauf) investieren willst, kaufst Du keine US-domizilierten ETFs, sondern irische UCITS-ETFs. Durch das US-Irland-DBA senkt der Fonds intern die US-Quellensteuer von 30% auf 15%. Da Irland selbst 0% Quellensteuer auf Auszahlungen an PTs erhebt, hast Du die Steuerlast sofort halbiert, ohne selbst ein DBA zu brauchen. Wenn Du die „Accumulating“ (thesaurierende) Variante wählst, entsteht erst gar kein Cashflow, sondern reiner Kursgewinn.


Praxis-Guide & Das wahre Risiko (NAV-Erosion)

Die Theorie ist brillant, aber die Umsetzung an der Front (bei Deinem Broker) erfordert Geduld und Disziplin. Zudem gibt es ein finanzielles Risiko, das Du kennen musst. Und natürlich bieten Retail-Broker wie TradeRepublic, Degiro und andere diese Titel meist gar nicht erst an. Du musst Dir schon ein ordentliches Broker-Konto bei beispielsweise Interactive Brokers, Swissquote oder Charles Schwab anlegen.

So läuft es beim US-Broker (IBKR, Schwab, Swissquote) ab:

 

1. Das Pflichtformular (W-8BEN): Du musst zwingend als Non-Resident Alien bei Deinem Broker registriert sein und ein gültiges W-8BEN-Formular hinterlegt haben. Darin gibst Du Dein steuerfreies Wohnsitzland an (z.B. Paraguay oder VAE). Ohne dieses Formular funktioniert gar nichts!#

 

2. Die Auszahlung (Der temporäre Schock): Wenn ein US-ETF wie QQQI monatlich ausschüttet, weiß Dein Broker noch nicht, wie hoch der genaue ROC-Anteil für das gesamte laufende Steuerjahr sein wird. Der Broker verhält sich stumpf und behält sicherheitshalber bei jeder monatlichen Auszahlung die vollen 30% Quellensteuer ein.

 

3. Das Re-Classification Event: Am Ende des US-Steuerjahres (meist zwischen Februar und April des Folgejahres) reicht der ETF-Anbieter sein offizielles Formular (1042-S) ein. Jetzt erfährt der Broker schwarz auf weiß: „95% der Zahlungen waren ROC!“

4. Der Payday (Die automatische Erstattung): Dein Broker rollt die Zahlungen des gesamten vergangenen Jahres rückwirkend auf und erstattet Dir die zu viel gezahlte Quellensteuer vollautomatisch als Cash auf Dein Verrechnungskonto zurück. Du musst dafür keine US-Steuererklärung (1040-NR) einreichen. Du brauchst lediglich die finanzielle Reichweite, um beim ersten Mal bis zum Frühjahr des Folgejahres auf Deine Erstattung zu warten.

Warnung: Die Yield-Trap und NAV-Erosion

Return of Capital ist keine Magie. Wenn ein Fonds 15% p.a. ausschüttet, der zugrundeliegende Markt (wie der Nasdaq) aber um 20% einbricht, muss der Fondsmanager echtes Kapital aus der Substanz zurückgeben, um die Ausschüttung aufrechtzuerhalten.

Das führt zur NAV-Erosion (Substanzverzehr). Der Preis Deines ETFs fällt kontinuierlich. Einige schlecht gemanagte Fonds (wie historische Beispiele der Global X QYLD-Reihe) haben über ein Jahrzehnt hinweg stark an Wert verloren. Dein Cashflow bleibt zwar steuerfrei hoch, aber Dein investiertes Grundkapital schmilzt ab. Achte daher immer auf Fonds wie die der NEOS-Reihe, die einen Teil der Call-Optionen nutzen, um Aufwärtspotenzial (Upside Capture) zu erhalten, um genau diesen Substanzverzehr zu verhindern. Total Return (Kursentwicklung + Ausschüttung) ist am Ende wichtiger als eine isolierte 20% Yield-Zahl. Nimm lieber 10% mit leicht steigenden Kursgewinnen mit.

Fazit: Liquidität und Cashflow – Weil Dein Leben Dir gehört

Als Perpetual Traveler machst Du Dich vom Staat unabhängig. Warum solltest Du dem Fiskus an den internationalen Kapitalmärkten 30% Deines Ertrages schenken?

Mit der gezielten Auswahl von Covered Call- und Options-ETFs baust Du Dir ein hochliquides Portfolio auf, das aus US-Tech-Aktien, Immobilien, Krypto, australischen Top-Werten und Gold besteht. Du kannst dieses Portfolio jederzeit weltweit per Mausklick liquidieren und Dir das Geld häufig noch am gleichen Tag aufs Privatkonto auszahlen lassen.

Durch den strategischen Einsatz von Return of Capital (ROC) und Tax-Deferred Distributions fließen Dir jeden Monat zweistellige annualisierte Renditen zu – am Ende des Tages komplett quellensteuerfrei. Kombiniere dies intelligent mit Standorten wie Singapur oder UK, und Du hast ein absolut wasserdichtes Cashflow-Setup. Damit kannst Du mit bereits 500.000€  Vermögen problemlos ein monatliches „Dividenden“- Einkommen von 4000€+ erzielen – für viele bereits genug um sorgenfrei bis ans Ende ihrer Tage zu leben. Auch Christoph nutzt dies als diversifizierte jederzeit liquide Altersversorgung sollten seine zahlreichen Wagniskapital und Private Equity Projekte wie seine Walnuss-Plantage allesamt scheitern (wonach es nicht aussieht). Er setzt vor allem auf die NEOS ETF mit Fokus auf Gold und US Tech-Werten.

Setz Deine Broker-Struktur richtig auf, reiche Dein W-8BEN ein und lass die Wall Street-Strategien für Dein staatenloses Leben arbeiten. Wir zeigen Dir auch weiterhin wie!

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